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Quitzöbel

Zur Geschichte des Dorfes Quitzöbel

 

Der Name „Quitzöbel" deutet auf den uralten Besitz der Familie von Quitzow und mit die Endung „-hövel" auf eine niederländische Besiedlung hin.

 

1056

Ein deutsches Heer unter Markgraf Wilhelm wird von den Liutizen bei der Burg „Prizlava" (wohl nördlich der Havel bei Roddan) geschlagen

 

1160

Albrecht der Bär siedelt den Johanniterorden in Werben an

 

1225

Der Fluß „Sure" wird erstmals erwähnt

 

1310

Erste schriftliche Erwähnung als „Quitzhovel"

 

1539

Einführung der Reformation in der Mark Brandenburg

 

1621

Die Familie von Bülow erwirbt das Gut

 

1652

Nach dem 30jährigen Krieg leben noch 22 Personen im Ort

 

1716

Die von Quitzow geben ihren Stammsitz endgültig auf

 

1791

Das Gut gelangt an die Familie von Gansauge

 

1800

Das Dorf hat 395 Einwohner

 

1822

Eine Feuerbrunst vernichtet fast das ganze Dorf

 

1824

Die Familie von Jagow erwirbt das Gut

 

1830

Durch einen Deichbruch versanden große Teile des Ackers

 

1855

Bau der Orgel durch Lütkemüller

 

1876

Die Kirche wird weitgehend umgebaut

 

1887

Theodor Fontane besucht Wilsnack, Quitzöbel und Rühstadt und schreibt über die Quitzows („Fünf Schlösser")

 

1894

Neubau der Schule

 

1946

Mit 749 Einwohnern ist die höchste Bevölkerungsziffer erreicht

 

 

Hier finden Sie weitere Informationen zur Geschichte von Quitzöbel!

Am Brink
19336 Quitzöbel


Veranstaltungen

18.11.2017
19:30 Uhr
Vereinsfest
Im Dorfgemeinschaftshaus[mehr]
 

Aktuelle Meldungen

Fünf Orte wollen das schönste Dorf der Prignitz werden.

(18.09.2017)

Fünf Orte wollen das schönste Dorf der Prignitz werden.

Prignitz – Fünf Orte wollen in diesem Jahr das schönste Dorf der Prignitz werden. Bälow, Wutike, Sükow, Berge und Quitzöbel haben ihre Unterlagen für den 10. Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ fristgerecht eingereicht. Eine sach- und fachkompetente Bewertungskommission wird in der Zeit vom 13. bis 21. September eine Vor-Ort-Besichtigung der teilnehmenden Dörfer durchführen, um im Rahmen des Kreiswettstreits eine Wertung vorzunehmen.

Landrat Torsten Uhe hatte im April dazu aufgerufen, sich am Wettbewerb um das lebendigste und attraktivste Dorf der Region zu beteiligen. „Lebenswerte Dörfer mit einer großen Gemeinschaft, die Raum für individuelle Lösungen zulässt, sind ein immanenter Bestandteil der Potentialregion Prignitz zwischen den Metropolen Hamburg und Berlin. Dieser Wettbewerb bietet eine hervorragende Möglichkeit, im ureigenen Sinne darzulegen, warum es sich lohnt, in der wunderschönen Prignitz zu leben, selbst wenn man auswärts seiner Arbeit nachgeht“, so Landrat Uhe.

Diesen Wettbewerb hat das Ministerium für ländliche Entwicklung zusammen mit dem Städte- und Gemeindebund Brandenburg ausgeschrieben. Er findet alle drei Jahre statt und lobt zunächst den Kreissieger aus. Beim letzten Mal nahmen zwei Dörfer aus der Prignitz an der Ausschreibung teil. Dem Kreissieger winken 1500 Euro. Aber auch die Mühen des Zweit- und Drittplatzierten werden noch mit 1000 bzw. 500 Euro honoriert. Das Gewinner-Dorf vertritt die Prignitz beim Landesausscheid 2018. Dem Landessieger winkt übrigens eine Prämie von 10 000 Euro.

Bei der Beurteilung der Teilnehmergemeinden werden die dem Bundeswettbewerb zu Grunde liegenden Bewertungsfachbereiche herangezogen. Die Kreisbewertungskommission informiert sich vor Ort über die Entwicklungskonzepte, die sozialen und kulturellen Aktivitäten, die Grün- und Baugestaltung und wird den Gesamteindruck bewerten.Die Leistungen der Dörfer werden vor dem Hintergrund ihrer jeweiligen Ausgangslage und der bestehenden Potenziale bewertet. Es soll deutlich werden, was wurde erreicht und wo sieht der Ort seine nachhaltige Zukunft.

Hier die Termine der Jury:

Mittwoch, 13.09.2017, 9.30 – 12 Uhr, Bälow

Donnerstag, 14.09.2017, 9.30 – 12 Uhr, Wutike

Montag, 18.09.2017, 9.30 – 12 Uhr, Sükow

14 Uhr – 16.30 Uhr, Berge

 

Donnerstag, 21.09.2017, 10 Uhr – 12.30 Uhr, Quitzöbel

 

(Quelle:www.focus.de › Regional › Brandenburg)

 

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Ein gelungenes Fest

(09.08.2017)

Drei Tage wurde viel im Dorf geboten und für alle war etwas dabei. Viele Gäste und Bewohner waren zu verschiedenen Zeiten auf dem schönen Dorfplatz- dem Brink. Sport, Unterhaltung, Tanz , Karussell und vieles mehr wechselten sich ab.

Den Auftakt am Freitag machte die Feuerwehr, Samstag waren die Fußballer aktiv und dann lud der Schützenverein zum Umzug und Tanz. Sonntag wurde geangelt und zum Abschluss hatte die Theatergruppe ihren Auftritt.

Für zwei Tage wurde im Buschbackofen gebacken und es gab reichlich Kuchenspenden.

Die jährliche Tombola machte den Abshluss.

Vielen Dank allen Sponsoren, Vereinen und Helfern für die tolle Mitarbeit.

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Eiersänger waren unterwegs

(05.06.2017)

Pünktlich um Mitternacht machten  sich die Junggesellen des Dorfes wieder auf den Weg zum "Eier singen".

Zuvor wurden in der Mailaube tüchtig die Texte geübt.

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Landschleicher vom RBB

(05.06.2017)

Am 3. Junii war der Landschleicher vom rbb in unserem Dorf.

http://mediathek.rbb-online.de/tv/Brandenburg-aktuell/Im-Einsatz-mit-Quitzöbels-Feuerwehr/rbb-Fernsehen.

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Quitzöbel putzt sich heraus

(18.04.2017)

Quitzöbel hat sich für den Frühling herausgeputzt. Eine Woche vor Ostern findet traditionell „seit weit über 30 Jahren“, so Lothar Idel, der Frühjahrsputz im Dorf statt. So auch vergangenen Sonnabend. Getreu dem Motto „Viele Hände. Ein schnelles Ende“ finden sich kleine Grüppchen an verschiedenen Orten zusammen. Beteiligt sind der Sportverein, die Kameraden der freiwilligen Feuerwehr, der Gemeindekirchenrat und der Schützenverein.

Auf dem Friedhof sind Eberhard Herbst, Hartmut Engelmann und Lothar Idel tatkräftig dabei, den Komposthaufen mit Abfällen von Gräbern wie Laub, Blumen, Geäst und Unkraut abzutragen. „Das ist Brennmaterial für das Osterfeuer“, sagt Eberhard Herbst. Für die drei sei es eine Selbstverständlichkeit, mitzuhelfen. „In der Woche sieht man sich kaum und bei so einer Aktion kann man neben der Arbeit noch plaudern“, sagt Idel.

Nicht nur außen vor der Kirche, sondern auch innen wird klar Schiff gemacht. Hier wird Karfreitag Gottesdienst gefeiert. Jede der Frauen hat eine Aufgabe. Arbeitsteilung. Während Mandy Stender die Polster der Sitzbänke absaugt, beseitigt Renate Bauer Spinnenweben. Über das Jahr hat sich einiges angesammelt. „Ich bin das erste Mal dabei. Die letzten Jahre musste ich immer arbeiten, aber jetzt bin ich Rentnerin“, erzählt Renate Bauer und schwingt den Besen.

Rund um das Dorfgemeinschafthaus befreien drei Frauen mit Harke und Heckenschere die Beete vom Laub. Eine von ihnen ist Mandy Hecht. „Ich mache mit, damit unser Dorf nicht verkommt. Es soll schön aussehen“, sagt sie. Malermeister Heino Jaenicke bringt Farbe ins Spiel und verpasst dem Buswartehäuschen einen neuen Anstrich.

Währenddessen fährt ein Auto der Feuerwehr vorbei. Es ist die Jugendfeuerwehr. Die sammeln Schrott ein und bringen diesen zu einem großen Container. In Windeseile füllt er sich mit Altmetall, maroden Kabeln, kaputten Geräten wie Waschmaschine und -trockner, einer Hollywoodschaukel und verrosteten Fahrrädern. „Mit dem Geld veranstalten wir zum Beispiel ein Zeltlager“, sagt Fahrer Hartmut Eckert.

An die Schaufel, fertig, los, heißt es nebenan auf dem Spielplatz. Thorsten Behrend, Dietmar Rose und Jörg Behrendt füllen den Platz mit Sand auf. Hier sind Löcher entstanden, die zur Gefahr beim Spielen werden können. „Zum Wohle unserer Kinder und Enkelkinder“, sagt Dietmar Rose.

Bürgermeister Hartmut Zippel ist stolz über die große Bereitschaft: „Jeder packt mit an, so gut es geht.“

 

-Text und Foto: W. Niemeyer-

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In fröhlicher Runde ins Jahr 2017

(02.01.2017)

Schon zur Tradition geworden ist das Zusammensein am Silvesterabend im Dorfgemeinschaftshaus.

Über achzig Leute feierten gemeinsam den Beginn des Jahres 2017 bis in den Morgen hinein.

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Vereine feiern gemeinsam

(13.11.2016)

Am 12.11.2016 fand das diesjährige Fest der Vereine statt. Etwar 45 Mitglieder in den verschiedensten Vereinen waren der Einladung gefolgt. Nach der Eröffnung durch den Bürgermeister und einer Ehrung von drei Bewohnern des Dorfes, das waren Adelheid Erben, Dieten Schmidt und Karina Eckert, nutzte auch der Fußballverein die Stunde.

Der Verein freut sich über drei junge Neuzugänge,Nick, Arne und Florian. Er ehrte den erfolgreichsten Torschützen und zeichnete Michel mit der Ehrennadel in Bronze für seine langjährige Treue aus.

Danach stärkten sich alle an einem leckeren Büfett, bevor dann das Tanzbein geschwungen wurde.

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Eiersänger im August?

(29.08.2016)

Am letzten Wochenende im August hörte man vielstimmigen Männergesang auf dem Brink. Hatten die Eiersänger eine außerplanmäßige Probe? Nein es gab ein Treffen von Ehemaligen  und aktiven Sängern. Bei diesem Treffen wurde so manch alter Schabernack noch mal erzählt und alle hatten viel Spaß. Doch als um 17.00 Uhr die Löcknitztaler Musikanten dazu kamen und der bunte Zug sich in Bewegung setzte wurde nicht vor jedem Haus gesungen, sondern Ralf Zippel erwartete seine Kameraden. Er bekam ein besonderes Ständchen, denn mit seiner Karriere bei den Eiersängern ist es nun vorbei, so will es der Brauch, denn im September werden Ralf und Caroline Hochzeit feiern. An diesem Samstag zog er nun ganz offiziell zum letzten Mal mit den Eiersängern singend durch das Dorf, um dann gemeinsam mit der lustigen Schar bis in die Nacht seinen Junggesellen Abschied zu feiern.

Herzlichen Dank an alle Helfer die diese Idee in die Tat umgesetzt haben!

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Dorffest 2016

(09.08.2016)

Drei Tage lang wurde in unserem Dorf gefeiert. Allen Einwohnern und Gästen wurde ein abwechslungsreiches Programm geboten.

Für viele ehemaligen Quitzöbler sind diese Tage ein fester Termin im Jahreskalender.

Vielen Dank an alle fleißigen Helfer, die immer wieder zum Gelingen des Dorffestes beitragen.

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Tour de Prignitz mit Kulturstopp in Quitzöbel

(24.05.2016)

Am heutigen Nachmittag wird die Tour de Prignitz auch einen Stopp in Quitzöbel einlegen.

Wittenberge. Diesmal geht es wirklich zu den Ursprüngen der Prignitz: Die dritte Etappe der diesjährigen Tour de Prignitz führt dahin, wo Elbe und Havel zusammenfließen. Überhaupt sind Etappen am großen Strom bei den Radlern sehr beliebt. Nicht ohne Grund: Hunderte Radler werden von Wittenberge aus immer südöstlich entlang der Elbe fahren und dabei Wege erkunden, die noch nie einen Tour-Radler gesehen haben. Das geht gleich bei Garsedow los, wo die Radler den runderneuerten und wunderbar fahrbaren Radweg auf und neben dem Deich erkunden können.

Alles Wichtige auf einen Blick

Start: um 10 Uhr auf dem Gelände der Alten Ölmühle in Wittenberge

Ausfahrt aus Wittenberge: Bad Wilsnacker Straße - Elbdeich

Mittagspause: gegen 11.10 Uhr in Rühstädt an der Naturwacht bei Km 13,7.

Kulturstopp:  gegen 13.15 Uhr in Quitzöbel, Ortsmitte bei Km 30,1.
 
Einfahrt nach Bad Wilsnack: Kolonie - Plattenburger Straße - Große Straße - Markt  

Ziel: um 15 Uhr auf dem Marktplatz in Bad Wilsnack.

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"Eiersänger" waren wieder unterwegs

(16.05.2016)

So wie in jedem Jahr zu Pfingsten zogen die "Eiersänger"-Junggesellen unseres Ortes, in der Nacht von Sonntag zu Montag, singend von Haus zu Haus.

Bevor sich die muntere Truppe auf den Weg machte wurde eine sogenannte Mailaube gebaut. Dort wurde sich gestärkt und das Liedgut noch einmal geübt.

Die Ständchen vor den Haustüren wurden mit Naturalien belohnt. Bei einem kräftigen Frühstück wurde der Lohn (viele Eier) verspeist.

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Osterfeuer

(25.03.2016)

Bereits am Gründonnerstag lud die Feuerwehr, Bewohner und Gäste unseres Ortes zum Osterfeuer ein. Sie versorgten die Besucher mit warmen und kalten Getränken. Natürlich durften auch die Bratwürste vom Grill nicht fehlen.

Danke an alle Feuerwehrleute die bei der Durchführung dabei waren!

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Dorfputz 2016

(20.03.2016)

Vielen Dank an die fleißigen Mitarbeiter beim Dorfputz!

Gut ausgerüstet mit Besen und Harken versammelten sich ca. 25 Dorfbewohner zum Frühjahrsputz. An verschiedenen Orten wurde gearbeitet.

Die Jugendfeuerwehr sammelte Schrott für eine Freizeitfahrt.

Mittags gab es Bratwurst. Getränke stellte die Kirchengemeinde zu Verfügung.

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Treffen bei Sonnenschein zum Weihnachtsbaum verbrennen

(10.01.2016)

Fleißig sammelten die Kinder und Jugendlichen des Ortes die bereit gestellten Weihnachtsbäume im Dorf ein, um sie in der Nähe des wärmenden Buschbackofens mit den Bewohnern zu entzünden.

Viele waren der Einladung der Jugendfeuerwehr zum gemütlichen Treffen gefolgt.

Vielen Dank für zahlreiche Spenden, leckeres Essen und Getränke.

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Mit guter Laune in das Jahr 2016

(10.01.2016)

Viele Quitzöbler waren auch am letzten Tag des Jahres der Einladung gefolgt und kamen ins Dorfgemeinschaftshaus. Gemeinsam bei schönen Tanzrunden und leckerem Essen vergingen die letzten Stunden des alten Jahres sehr schnell. Zum Jahreswechsel wurde gemeinsam tüchtig geknallt.

Auch all jenen die nicht dabei waren, wünsche ich ein gutes neues Jahr.

K. Eckert

Foto zu Meldung: Mit guter Laune in das Jahr 2016

Vereine luden zum gemütlichen Abend

(16.11.2015)

Am 14. November stand das traditionelle Vereinsfest auf dem Veranstaltungskalender im Dorfgemeinschaftshaus.

Nach einem schönen Essen feierten die ca. 70 Gäste in geselliger Runde bis in den Morgen hinein. 

"Lotte" aus Tangermünde brachte ein gelungenes Showprogramm aus Comedy und Gesang mit auf das Fest.

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Bei strahlendem Sonnenschein- auf zum Dorffest

(17.08.2015)

Gut gefeiert bis in die Morgenstunden wurde auch in diesem Jahr auf dem Dorffest von Freitag bis Sonntag. Das Progamm bot viel Abwechslung. Für jede Altersgruppe war etwas dabei.

Den Auftakt am Freitag gestaltete Dr. U. Czubatynski mit einem interessanten Vortrag über die Entstehung der Prignitz. Anschließend wurde getanzt und ein tolles Feuerwerk bestaunt.

Am Samstag gab es Blasmusik, Straßenfußball, für die Jüngsten Fahrten mit einer Ponykutsche, Kuchen aus dem Buschbackofen, den Schützenumzug und Disco.

Sonntag standen das Angeln, ein Frühstück mit musikalischer Unterhaltung, das Theaterstück "Scherben bringen Glück" und eine Tombola auf dem Programm.

Danke an alle Helfer!

Foto zu Meldung: Bei strahlendem Sonnenschein- auf zum Dorffest

Unser Dorf putzt sich

(28.04.2015)

Am 28. März 2015, waren viele Einwohner unseres Dorfes dem Aufruf zum Frühjahresputz gefolgt. Eifrig wurde auf dem Brink, im und um das Dorfgemeinschaftshaus, auf dem Friedhof und so manch anderem Plätzchen Ordnung und Sauberkeit hergestellt.

Danke an alle fleißigen Helfer!

Foto zu Meldung: Unser Dorf putzt sich

Willkommen 2015

(03.01.2015)

Zum Jahreswechsel 2014/2015 kamen zahlreiche Quitzöbler und Gäste ins Dorfgemeinschaftshaus, um gemeinsam das neue Jahr zu begrüßen. Bei guter Stimmung,einem prima Büfett und netter Musik wurde bis in den Morgen getanzt.

Foto zu Meldung: Willkommen 2015

Vereinsfest 2014

(17.11.2014)

Am Samstag, den 15.11.2014 waren zahlreiche Sponsoren, Vereinsmitglieder und Gäste, der Einladung zum diesjährigen Vereinsfest gefolgt.

Nach einer Ehrung durch den Bürgermeister und des Sportvereins konnte sich an einem sehr liebevoll hergerichteten  Büfett gestärkt werden, um dann das Tanzbein zu schwingen.

Foto zu Meldung: Vereinsfest 2014

Dorffest 2014

(06.08.2014)

Rückblick auf ein gelungenes Dorffest.

Ja es gab auch in diesem Jahr drei tolle Tage Dorffest. Das Wetter meinte es gut mit uns und so besuchten  zahlreiche Einwohner und Gäste verschiedene Höhepunkte. Kinder hatten  Spaß beim Fahren mit dem Karussell.

Der Freitag war der Jugendfeuerwehr gewidmet. Dieter  Schmidt gab einen Rückblick auf 20 Jahre Jugendwehr. Es gab zahlreiche Glückwünsche von Sponsoren und anderen Wehren des Amtes. Außerdem freuten sich die Kinder und Jugendlichen besonders über die Anerkennung ihres Einsatzes beim letzten Hochwasser. Sie füllten neben vielen anderen Helfern zahlreiche Sandsäcke oder halfen bei der Versorgung.

Der Abend klang mit einem tollen Feuerwerk der Feuerwehr Quitzöbel und musikalischer Umrahmung aus.

Samstag spielten große und kleine Quitzöbler gegen verschiedene Mannschaften z.B. aus Genthin Fußball. Am Nachmittag gab es Unterhaltung mit Blasmusik. Außerdem gab es leckeren Kuchen von Quitzöbler Frauen und aus dem Buschbackofen. Der Schützenverein bot ein Adlerschießen an. Um 18.00 Uhr zogen der Schützenverein, die Feuerwehr und befreundete Vereine mit Blasmusik durch unser Dorf. Am Abend konnte zu Discomusik getanzt werden.

Der Sonntagmorgen gehörte traditionell den Frühaufstehern, den Anglern. Ab 10.00 Uhr gab es ein „Katerfrühstück“ mit musikalischer Umrahmung. Am Nachmittag füllte sich das Zelt noch einmal mit sehr zahlreichen Besuchern. Das Dorftheater hatte eingeladen. Auf dem Programm stand die Komödie „Montagmorgen“. Umrahmt wurde das Theater von Emma und Elli (gspielt von Ilona Blumenthal und Dieter Schmidt). Zwei nicht mehr ganz junge Damen die sich auf Platt über die gespielte Geschichte unterhielten. Das Stück erntete viel Applaus, denn alle Darsteller gingen in ihren Rollen auf.

Zum Abschluss des Dorffestes gab es eine Tombola und überraschenden Preisen.

Danke an alle Helfer, Sponsoren und Organisatoren.

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20 Jahre Jugendfeuerwehr

(06.08.2014)

Werte Kamerdinnen, Kameraden, Kameraden der Jugendfeuerwehre, werte Quitzöbler,  liebe Gäste

 

Wenn sich 30 Menschen im Alter von 6 bis 60 Jahren unterschiedlichen Geschlechts ein Zelt und

2 Dixitoiletten auf einem Recyclingplatz teilen, wenn extra ein Fernsehzelt und eine Antenne mitten im Wald aufgebaut wird, um die Viertelfinalspiele der letzten Weltmeisterschaft nicht zu verpassen, wenn auf offenem Feuer eine leckere Gulaschsuppe von allen zusammen gekocht wird und sich 51jährige Jugendwarte todesmutig vom 5 Meter Turm stürzen und sich zum Klops machen, weil sie voll auf dem Rücken aufschlagen, aber selbst dann nicht wahrhaben wollen, das sie doch schon so alt geworden sind, das sie selbst auf einer Rutsche von den Jüngeren überholt werden. Dann, ja dann seid ihr bei der Jugendfeuerwehr Quitzöbel angekommen.

Und das waren nur 2 Tage im Leben unserer Jugendfeuerwehr.

Zum Glück geht es nicht immer so turbulent zu, sonst würde ich heute hier wahrscheinlich nicht stehen.

 

Ja, 20 Jahre Jugendfeuerwehr Quitzöbel,

normalerweise beginnt man so eine Feierstunde mit dem Rückblick der Entstehung und Entwicklung einer solchen Institution, aber weil wir Quitzöbler schon immer etwas anders waren,

lassen wir das heute weg. Meine Rede von vor 5 Jahren ist heute noch im Internet unter

Quitzöbel.de Feuerwehr zu lesen.

Soviel hat sich bis heute da nicht geändert. Ich bin, warum auch immer, immer noch der Jugendwart und an der Mitgliederstärke hat sich auch nicht rapide was verändert.

 

Nein, heute möchte ich eine grundlegende Frage beantwortet wissen!

Was bewegt Menschen dazu Feuerwehrfrau bzw. -mann zu werden?

Warum gehen sie nicht Hobbys nach, die nichts mit Not und Leid anderer meist wildfremder Menschen verbunden sind und bei denen sie bei gewissem Erfolg noch ein ordentliches Honorar bekommen können?

Warum setzen sich Menschen dafür ein, einen gewissen Technikpark zu unterhalten in einer Fahrzeughalle die sie noch selbst in ihrer Freizeit gebaut haben?

Warum lassen sich Menschen am Wochenende weiterbilden, um einen geforderten Wissensstand

zu erreichen und das alles unentgeltlich.

Diese Frage ist so simpel und einfach zu beantworten!

 

Weil sie helfen wollen, wo Hilfe gebraucht wird.

 

Oft werden wir Feuerwehrkameraden gefragt warum macht ihr das.

Warum springt ihr nachts bei Sirenengeheul im Schlafanzug in euren Jogginganzug und hetzt zum Gerätehaus um nachts um 2 Uhr einen Ast von der Straße zu räumen, den jeder PKW Fahrer locker mit der Hand in den Straßengraben befördert bekommen hätte.

Warum müssen 20 Kameraden nachts zu einem Papiercontainerbrand nach Legde, den man auch mit 2 Eimern Wasser hätte löschen können.

Auch diese Frage ist kurz beantwortet.

Weil wir nicht wissen, was uns erwartet wenn die Sirene uns nachts aus dem Schlaf reist.

Wir wären froh, wenn alle Alarmierungen so glimpflich ausgehen würden, doch leider ist dies nicht der Fall. Vielmehr treffen wir auf großes Leid, wenn wir los müssen. Menschen stehen vor ihrer niedergebrannten Existenz, Schwerverletzte müssen aus ihren Autos geschnitten werden und Deiche

die zu brechen drohen, müssen von der Feuerwehr solange gehalten werden, bis die Verantwortlichen endlich geklärt haben wer den Bundeswehreinsatz denn nun bezahlt, welcher den Deich retten soll.

Dafür brauchen wir jeden Kameraden.

Darum ist es für uns so wichtig Kinder und Jugendliche für diese Sache zu begeistern. Sie sollen hauptsächlich spielerisch und ohne Zwang die Grundkenntnisse der Feuerwehr erlernen und sie bei Wettkämpfen anwenden können.

Das uns das in diesem Jahr wieder blendend gelungen ist, beweisen die Kreismeistertitel der Mädchengruppe der AK2 und der gemischten Gruppe der AK 1. Dafür von mir nochmal meinen herzlichen Glückwunsch.

Möglich waren beide Titel aber nur, weil unser Wehrführer unermüdlich die jungen Kameraden zusammen holt um sie zu trainieren und zu perfektionieren. Dafür möchte ich mich auf diesem Wege bei unserem Wehrführer Karsten bedanken.

Ein weiterer Dank gilt unserem Maschinisten Florian Wachsmuth, der bei allen Mannschaften für den nötigen Wasserdruck sorgt, um solch tolle Zeiten beim Löschangriff zu erreichen.

 

Wir freuen uns, dass so viele Kinder und Jugendliche den Weg zu uns gefunden haben und immer noch finden, um mit uns gemeinsam für den guten Zweck zu arbeiten.

Wir wissen aber auch, dass nur ein Bruchteil von euch der Quitzöbler Feuerwehr treu bleiben können, da Ausbildung und Arbeit viele von euch dazu zwingt eure Heimat zu verlassen.

Wir wissen aber auch das ihr bei uns die Grundkenntnisse der Feuerwehr mit auf den Weg gelegt bekommen habt, um in anderen Wehren in anderen Orten euer wissen anwenden könnt.

Und vielleicht könnt ihr von der Feuerwehr gar nicht genug bekommen und macht sie zu euern Beruf, wie es ein ehemaliges Mitglied unserer Jugendfeuerwehr tat und jetzt bei der Berufsfeuerwehr Hamburg seine Bestimmung gefunden hat.

 

Mit vielen ehemaligen Jugendfeuerwehrleuten arbeiten wir Alten heute noch zusammen und es macht einen Riesenspaß gemeinsam die Dinge anzugehen die von uns erwartet und gefordert werden. Und vielleicht sitzen wir in ein paar Jahren gemeinsam in unseren roten Autos mit den blauen Lampen um Menschen aus der Not zu helfen oder sonstige Hilfeleistungen zu erbringen.

Dieses ist unser Wunsch für die Zukunft.

So ein Jubiläum nutzt man aber auch zum Danke sagen, danke für die vielen Helfer die eigentlich keiner wahr nimmt, aber ohne die dieses alles nicht möglich wäre.

Wir möchten uns bei allen bedanken, die uns mit Geldzuwendungen, Bereitstellung von privaten Fahrzeugen für den Transport unserer Kids und für das sonstige Entgegenkommen welches unser Leben Erleichterung schafft.

 

Natürlich möchten wir uns auch bei den Bürgern von Quitzöbel bedanken, welche uns bei unserer schon zur Tradition gewordenen Weihnachtsbaumverbrennungsaktion den einen oder anderen Euro zukommen lassen. Ihr alle seid Teil unseres Erfolges, macht bitte weiter so.

 

Um doch noch etwas Rückschau auf die vergangenen Jahre zu halten, haben wir noch ein paar Bilder vorbereitet die wir uns jetzt gemeinsam ansehen werden. Ich werde die Bilder nicht kommentieren, lasst sie einfach auf euch wirken. Der eine oder andere wird sich wiedererkennen,

einige wiederum wissen gar nicht, das es diese Bilder überhaupt gibt. Ich wünsch Euch für die nächsten 10 minuten viel Spaß

 

Ja ich denke, einige werden sich oder andere wiedererkannt haben, Manch Erwachsener wird die damalige Mode belächelt haben, und wieder andere waren erschrocken wie dämlich sie auf manchen Fotos geguckt haben (mich eingeschlossen).

Hier möchte ich meine kurze Rede langsam beenden.

Wenn mich jemand fragen würde, was ich mir für die Zukunft für die Jugendfeuerwehr wünschen würde, würde ich ihm antworten, ich möchte das alles so bleibt wie es jetzt ist.

Für mich ist es wichtig, das egal von welchem Event alle wieder gesund und munter nach Hause kommen, denn ich sagte es schon, nicht nur wir, sondern die Gesellschaft braucht Menschen wie euch die sich uneigennützig und unentgeltlich für das Gute einsetzen, denn auch in Zukunft brauchen Menschen bei Verkehrsunfällen unsere Hilfe, wird das Elbewasser eure Heimat bedrohen und es werden Puten- und auch Schafställe abbrennen.

Dafür lohnt es sich ein Teil der Feuerwehr zu sein.

Ich würde mich freuen, wenn wir uns in 5 Jahren hier an gleicher Stelle wieder treffen um unser 25jähriges zu feiern und ich wünsche mir, das dann hier an meiner Stelle ein jüngerer Kamerad oder Kameradin das Zepter der Jugendfeuerwehr in der Hand hält, denn ich wäre dann 56 Jahre alt und möchte dann bald der Seniorenfeuerwehr beitreten.

In diesem Sinne, passt auf euch auf und habt auch immer ein Auge für eure Kameraden übrig, denn Feuerwehr funktioniert nur im Team und ich denke, da sind wir auf einen guten Weg.

 

Dankeschön

D. Schmidt

Jugendbetreuer

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Eiersänger auf Tour

(12.06.2014)

Zu Pfingsten waren die Junggesellen wieder als Eiersänger im Dorf unterwegs. Das Eiersingen hat schon eine sehr lange Tradition.

In der Nacht von Pfingstsonntag zu Pfingstmontag ziehen die männlichen Junggesellen singend durch unser Dorf.

Niemand kann genau sagen seid wann es diesen Brauch gibt. Aber alle warten auf den Gesang  der jungen Männer in dieser Nacht.

Das Repertoire ist sehr groß. Vom Marschlied über Märkische Heide bis zum aktuellen Schlager ist alles dabei.

Und der Lohn? Viel Spaß, Marschverpflegung und jede Menge Eier.

 

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Sonne lockte zum Eiertrudeln

(20.05.2014)

Ostersonntag zum Eiertrudeln in die "Sandberge".

Viele Quitzöbler kennen diesen Brauch noch aus ihren Kindertagen und halten daran fest. Das Eiertrudeln ist nicht nur ein Spaß für Kinder, denn auch Erwachsene haben daran Freude.

Außerdem gehört ein gemütliches Picknick dazu.

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Eichenprozessionsspinner wird bekämpft

(15.04.2014)

Die Bekämpfung in der zweiten Aprilhälfte ist ein realistisches Ziel, so die Mitteilung vom Landkreis.

In den Kommunen liegen detaillierte Karten zu den betroffenen Flächen aus. Außerdem werden lokale Ansprechpartner benannt.

Angesichts der Probleme von Einastzkräften mit dem Spinner während des Hochwassers 2013 wird in diesem Jahr ein besonderes Augenmerk auf die Deiche entlang der Elbe gelegt.

 

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Chronik der Theatergruppe

(13.04.2014)

Zur Theatergruppe gehören oder gehörten folgenden Mitspielern:

Manfred Nebelin- Regie 2010, 2011

Karina Eckert - Organisation, Regie, Souffleuse seit 2010

Hartmut Eckert - Film/Fotographie 2010-2013, Darsteller 2014

Karina Czubatynski - Darstellerin 2010, 2011

Annedore Sauer - Darstellerin 2012

Lothar Idel - Darsteller seit 2010

Bärbel Jankowski - Darstellerin seit 2010

Ines Schmidt  - Darstellerin seit 2011

Adelheid Erben - Darstellerin seit 2010

Evelyn Tapfer - Darstellerin 2010-2013,Technik 2014

Jörg Behrendt - Darsteller seit 2010

Andreas Haufe - Darsteller 2012

Mandy Hecht - Technik 2013, Darstellerin 2014

Cordula Czubatynski – Plattsnacker Minna 2010-2012

Dieter Schmidt - Darsteller seit 2010-2012, Plattsnacker Elli seit 2013

Ilona Blumenthal - Plattsnacker Emma seit 2010

 

Fotos unter Schnappschüsse

 

2009

Angefangen hat alles im Herbst/Winter 2009 -2010 im Dorfgemeinschaftshaus in Quitzöbel. Es gibt ein Stück von A. v. Wildenbruch “Die Quitzow`s”, dies sollte anlässlich der 700 Jahr Feier unseres Ortes aufgeführt werden.

Da das Stück sehr umfangreich ist und im Mittelalter spielte, waren die Worte ungewohnt, außerdem benötigten wir 32 Mitwirkende. Diese wurden gefunden. Leider mussten wir bald einsehen, dass das Stück viel zu lang ist.

So wurde in viel Kleinarbeit versucht, das Stück zu kürzen, dabei jedoch den historischen Hintergrund und die Handlung bei zu behalten. Dies gelang leider nicht und so wurde das Stück „verworfen“.

 

2010

Ein neues Stück wurde einstudiert und weniger Darsteller wurden gebraucht.

So brachten sechs Darsteller am 04.08.2010 das Stück “ Karl Gramlich regiert “ auf die Bühne. Das Stück wurde von zwei plattdeutsch sprechenden Darstellerinnen begleitet.

Die plattdeutsche Sprache hat in Quitzöbel Tradition und sollte so aktiv unterstützt werden.

Zur  Gruppe gehörten neben den Mitwirkenden, Techniker, der Regisseur,  eine Souffleuse und Bühnenbilder.

Da wir ohne finanzielle Unterstützung auskamen, brachten alle Beteiligte nötige Requisiten und Kostüme von zuhause mit.

Durch großzügige Spenden der Zuschauer, am Ende der ersten Aufführung, wurden Leihgebühren für Mikrofone bezahlt und später konnten Eigene erworben werden.

 

Die Begeisterung des Publikums wurde zum Ansporn. So konnte in den nachfolgenden Jahren zum Dorffest jeweils ein neues Stück aufgeführt werden. Die Theatergruppe trägt so  zum kulturellen Leben im Dorf bei.

 

2011

Das zweite Stück “Opa wird Millionär “ ebenfalls zum Dorffest inszeniert wurde auch zum Erfolg .

Diesmal waren acht Darsteller, zwei Plattsnacker und viele Helfer im Hintergrund beteiligt.

Geschrieben hatte die Komödie Manfred Nebelin, ein Quitzöbler. Seine Vorlage  wurde von der Theatergruppe überarbeitet, denn es sollte die Spieldauer von einer Stunde nicht überschritten werden.

 

2012

In diesem Jahr spielten wir die Verwechslungskomödie “ Drei Stück, welch ein Glück “.

Dieses Stück erwarben wir beim Theaterverlag Karl Mahnke. Sieben Laienspieler brachten es mit Unterstützung der Plattsnacker auf die Bühne.

 

2013

Das Stück “Beim Camping sind die Nächte lang“, mit acht Darstellern, sorgte  für viel Freude bei den Zuschauern. Bernd Harms, ließ uns erleben mit welchen Problemen man auf einem Campingplatz zu kämpfen hat und wie man eine vorzeitige Heimreise bei seiner lieben Frau Edda erwirkt.

Die Plattsnacker spielten in diesem Jahr in neuer Besetzung. Das war eine gelungene Überraschung, denn Minna wurde durch Elli (diesmal keine Frau) ersetzt und das war ein Lacher für sich.

Die Sketsche der Beiden beziehen sich immer auf das jeweilige Stück.

 

2014

Im Januar ging es wieder los. Ein Stück musste gefunden werden.

Verschiedene Spiele standen zur Auswahl.

Nun sind wir schon mitten in den Proben für „Montagmorgen“.

Neben Elli und Emma werden sieben weitere Darsteller zu sehen sein.

 

Bis unsere Stücke beim Dorffest zu sehen sind, vergehen viele Monate. Alle Beteiligten verbringen viel Zeit mit dem Lernen von Texten und anschließend bei den Spielproben.

Gemeinsam werden Veränderungen besprochen und Kompromisse entwickelt.

Alles wird in der Gruppe diskutiert vom Bühnenbild bis hin zu den einzelnen Kostümen.

Wir freuen uns schon jetzt auf unsere fünfte Vorstellung. Wir hoffen, dass das Publikum beim Zusehen genauso viel Freude hat, wie wir beim Spielen.

 

Ilona Blumenthal

 

Foto zu Meldung: Chronik der Theatergruppe

Gemeinsamer Start in neue Jahr

(03.01.2014)

Viele Quitzöbler nutzten die Gelegenheit und begrüßten das neue Jahr im Dorfgemeinschaftshaus. Hier wurde bis in die Morgenstunden fröhlich gefeiert.

Foto zu Meldung: Gemeinsamer Start in neue Jahr

Gemeinsam ins neue Jahr

(15.12.2013)

Wer das neue Jahr nicht allein beginnen möchte ist am 31.12.2013 herzlich ins Dorfgemeinschaftshaus eingeladen.

Anmeldung bei Fam. Ramin bis zum 27.12.2013

Erwachsene zahlen 30,00 €

Kinder unter 16 Jahre zahlen 8,00 €

Beginn: 20.00 Uhr

Nicht vergessen: Teller, Tasse und Besteck

Foto zu Meldung: Gemeinsam ins neue Jahr

Kreiserntefest in Rühstädt

(15.09.2013)

Bei strahlendem Sonnenschein starteten auch Quitzöbler Kinder zum Kreiserntefest nach Rühstädt.

Mit einem bunt geschmückten Wagen nahmen sie am Umzug teil.

Foto zu Meldung: Kreiserntefest in Rühstädt

Die Feuerwehr sammelt Schrott

(08.08.2013)

Liebe Quitzöbler,

die Freiwillige Feuerwehr Quitzöbel  sammelt am Freitag, den 9. August 2013, ab 17.00 Uhr Schrott ein.

Bitte stellen Sie Ihren Schrott vor Ihr Haus oder bei größeren Teilen melden Sie sich bei Kamerad Hartmut Eckert, telefonisch unter 6951.

Das Geld ist für eine Wochenendfahrt der Jugendfeuerwehr vorgesehen.

 

                                                                               Die Wehrleitung

 

Foto zu Meldung: Die Feuerwehr sammelt Schrott

Rückblick auf das Dorffest 2013

(08.08.2013)

Ein buntes Programm gab es auch in diesem Jahr zum Dorffest.

Viele Helfer hatten dazu beigetragen. Den Auftakt gestalteten zwei Quitzöbler Originale Meta und Paula. Frau Monika Jakobson hatte sehr schöne Fotografien im Ort eingefangen zu denen Meta und Paula einiges zu erzählen hatten. Anschließend wurde tüchtig getanzt zu Musik aus den

70-ziger und 80-ziger Jahren.

Gegen 23.00 Uhr verzauberte die Freiwillige Feuerwehr die Besucher mit einem schönen Feuerwerk.

Am Samstag war es nicht so leicht Gäste auf den Festplatz zu locken, denn die Temperaturen kletterten weit über 30° C. Trotzdem kamen die Freunde der Blasmusik am Nachmittag auf ihre Kosten.

Die Musikanten begleiteten den Schützenverein, einige befreundete Vereine und die Freiwillige Feuerwehr bei ihrem Umzug durch das Dorf.

Leider gab es in diesem Jahr keinen Schützenkönig.

Der Sonntag begann sehr zeitig für die Angelfreunde. Am Vormittag gab es eine Schatzsuche für Kinder. Der Nachmittag begann mit einem Theaterstück der Laienspielgruppe. „Beim Camping sind die Nächte lang“ unter diesem Motto gaben alle Schauspieler ihr Bestes und wurden mit viel Applaus belohnt.

L. Idel, als Bernd Harms, ließ uns erleben mit welchen Problemen man auf einem Campingplatz zu kämpfen hat und wie man eine vorzeitige Heimreise bei seiner lieben Frau Edda, gespielt von Bärbel Jankowsky, erwirkt.

Samstag und Sonntag gab es selbst gebackenen Kuchen der viele Abnehmer fand.

Das Dorffest endete wie immer eine Tombola.

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Keine Lust auf die fünfte Jahreszeit?

(14.02.2013)

Das Wochenende 9. und 10. Februar 2013 gehörte den Narren und Närrinnen in Quitzöbel.

Leider folgten sehr wenige der Einladung. Woran lag es?

Keine Lust mehr auf Party? Oder fehlen die Ideen?

Einige ließen sich davon jedoch nicht beeindrucken und feierten fröhlich in kleiner Runde.

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Mit guter Laune ins Jahr 2013

(06.01.2013)

Auch in diesem Jahr feierten Quitzöbler und ihre Gäste den Ausklang des Jahres gemeinsam im Dorfgemeinschaftshaus.

Mit einem Feuerwerk wurde das alte Jahr vertrieben und 2013 mit knallenden Sektkorken begrüßt.

 

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Ehrung fleißiger Bürger beim Vereinsfest

(03.12.2012)

Gut besucht war das Vereinsfest auch in diesem Jahr. Menschen die sich sehr für das Leben in unserem Dorf und in den Vereinen engagieren bekamen eine Anerkennung für ihre Leistungen.

Als besonderer Gast sorgte "Lotte" aus Tangermünde für viel Spaß.

Schön das es dieses Fest gibt.

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Vereinfest

(13.11.2012)

Schön das es diesen Höhepunkt im Dorf gibt.

Am Samstag, den 17.11.2012 ab 19.00 Uhr laden unsere Vereine zum gemeinsamen Fest ins Dorfgemeinschaftshaus ein.

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Buschbackofen: Private Nutzung kostet

(24.09.2012)

Nun gibt es eine Nutzungsordnung

Nur bestimmte Personen dürfen den Ofen bedienen.

Eine private Nutzung kostet zehn Euro, dazu kommen pro Blech oder Brot noch einmal jeweils ein Euro.

Für Vereine und Veranstaltungen ist die Benutzung kostenlos.

Ein Heizer muss in jedem Fall entschädigt werden finanziell oder in Sachleistung.

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Die Ernte ist eingebracht

(18.09.2012)

Am 15. September zogen zwölf bunt geschmückte Erntewagen von Roddan über Legde und Lennewitz nach Quitzöbel.

Familien, Vereine und Firmen hatten die Wagen geschmückt.

Eine Erntekrone wurde in Legde gebunden und Quitzöbler hatten im Buschbackofen leckeren Kuchen gebacken.

Herzlichen Dank alle die das Programm für Alt und Jung gestaltet haben.

 

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Fleißige Helfer

(12.09.2012)

Viele große und kleine Quitzöbler bastelten eifrig für das Erntefest am kommenden Wochenende. Dabei entstanden lustige Erntehelfer aus Stroh.

 

 

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Erntefest

(20.08.2012)

Am 15. September findet das jährliche Erntefest unserer Ortsteile statt.

Der bunte Zug fährt von Roddan, Legde, Lennewitz nach Quitzöbel.

Bitte die örtlichen Aushänge beachten.

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Endlich schnelles Internet

(14.08.2012)

Für unseren Gemeindeteil hat die Deutsche Telekom ihr DSL-Breitbandnetz in Betrieb genommen.

Anwohner haben nun die Möglichkeit, einen DSL- Anschluss mit Bandbreite von bis zu 16000 Kilobits pro Sekunde zu benutzen.

Anwohner können sich an J. Kitschischi, Lenzener Chausee 21, in Wittenberge wenden.

Foto zu Meldung: Endlich schnelles Internet

Drittes Erntefest im Gemeindeverband

(15.10.2011)

Auch in diesem Jahr zogen wieder bunt geschmückte Erntewagen durch die Orte Lennewitz, Quitzöbel, Roddan und Legde.

Foto zu Meldung: Drittes Erntefest im Gemeindeverband

Dorf-und Schützenfest

(08.08.2011)

Zahlreiche Höhepunkte zum diesjährigen Dorf-und Schützenfest

Am Wochenende war es wieder soweit: Das ganze Dorf kam zusammen, um zu feiern.

Den Freitagabend eröffnete, Frau Antje Reichelt vom Prignitzmuseum Havelberg. Sie hielt einen Vortrag über die Geschichte der Schifffahrt und dem Leben an Havel und Elbe.

Danach wurde das Tanzbein geschwungen zu flotten Takten einer Liveband. Außerdem gab es ein tolles Feuerwerk.

Der Samstag begann sportlich. Befreundete Vereine waren zum Straßenfußball gekommen.

Außerdem hatten die Schützen ihren Auftritt und die Theatergruppe.

Frischen Kuchen gab es aus dem Buschbackofen.

Auch an die Jüngsten wird immer gedacht, denn es gab einen Schaustellerbetrieb, tolle kostenlose Bastelangebote und eine Hüpfburg.

Der Sonntag begann für die Angelfreunde schon um 6.00 Uhr. Für viele Andere mit dem Katerfrühstück bei leichter Livemusik.

Zum Ausklang gab es wie immer eine Tombola.

 

Ein herzliches Dankeschön an alle Sponsoren und die vielen fleißigen Helfer, ohne die es ein dreitägiges Dorffest nicht gäbe.    

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„Erbschleicher in Quitzöbel?“

(07.08.2011)

Auch in diesem Jahr brachte die Quitzöbler Laienspielgruppe ein Theaterstück auf die Bühne,

„Opa wird Millionär“, dieses heitere Stück bot den zahlreichen Besuchern gute Unterhaltung.

Alle Schauspieler waren mit viel Einsatz und Spielfreude dabei.

Verabschiedet wurde Karina Czubatynski aus der Gruppe, sie wird in nächster Zeit in Irland weilen.

Doch die Truppe wird sicher auch im nächsten Jahr wieder auf der Bühne zu sehen sein, natürlich mit einem anderen Stück. Sicher werden auch die Freunde der plattdeutschen Sprache dann wieder dabei sein.

Foto zu Meldung: „Erbschleicher in Quitzöbel?“

Programm zum Dorffest 2011

(26.07.2011)

Dorf-und Schützenfest

Freitag, den 5. August

19.00 Uhr Eröffnung, Geschichten vom Leben am Fluss

21.00 Uhr Tanz mit der Band "Alive", Disco mit Freddy

               Eintritt 3.00€, Karte ist auch Los für die Tombola

               am Sonntag

23.30 Uhr Feuerwerk

 

Samstag, den 6. August

10.00 Uhr "Straßenfußball" auf dem Brink

14.00 Uhr Blasmusik mit den "Löknitztaler Musikanten" bei

               Kaffee und Kuchen

14.00 Uhr Kinderbasteln

16.00 Uhr Theaterstück "Opa wird Millionär"

               - Laienspielgruppe Quitzöbel-

18.00 Uhr Umzug mit Schützenverein und Gästen

21.00 Uhr Disco mit Freddy

               Eintritt 3.00€, Karte ist auch Los für die Tombola

               am Sonntag

 

Sonntag, den 7. August

06.00 Uhr Hegefischen des Angelvereins

               - Treffen an der alten Fährstelle-

10.00 Uhr Katerfrühstück mit "Swing Side" Musik

13.00 Uhr Kinderbasteln

14.00 Uhr Kaffee und Kuchen

15.00 Uhr Tombola

 

Weiterhin gibt es Kinderkarussell, Schießhalle, Springburg u.v.a.m.

 

Wir freuen uns auf ihren Besuch.

Kindertag

(19.06.2011)

Etwas verspätet wurde in diesem Jahr der Kindertag gefeiert. Da das Wetter eine Party im Freien nicht erlaubte, zogen alle ins Feuerwehrhaus und basteltet eifrig.

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Das Dorfgemeinschaftshaus- ein beliebter Treff im Ort

(29.11.2010)

 

Nicht nur die Erwachsenen sind gerne und oft im Dorfgemeinschaftshaus Quitzöbel zusammen, sondern auch die Kinder.

Am 27.11., Samstagvormittag wurde in diesem Jahr das letzte Mal der Buschbackofen von Wolfgang Müller und Hartmut Eckert angeheizt.

Einige Frauen aus unserem Dorf backten gemeinsam den Weihnachtsstollen und duftendes Brot. Das Backen macht gemeinsam viel Spaß und außerdem trifft man sich mal wieder. Dabei werden so manche Rezepte und Tricks ausgetauscht. Wir sind eine lustige Truppe und finden es toll, dass auch unseren Kindern oder Enkeln etwas sinnvolles Angeboten wird.

Am Nachmittag lösten dann, die Kinder die Erwachsenen ab. Sie backten tüchtig, denn es sollte wieder ein Adventsgruß an ältere Menschen unseres Dorfes überbracht werden. Zahlreiche Plätzchentüten wurden noch am gleichen Tag verteilt.

Doch auch dann war noch lange nicht Schluss.

Die Schulkinder übernachteten im Dorfgemeinschaftshaus. Sie backten mit Wanda Eckert leckere Pizza zum Abendbrot und ließen den Abend mit einer tollen Filmenacht gemütlich ausklingen.

Die Kinder waren sich einig, eine tolle Idee. Es ist schön sich hier zutreffen und zu übernachten. Wir müssen nicht unbedingt weit weg fahren, hier ist es auch sehr schön, so die Meinung der Kinder.

Ich möchte mich auch, im Namen der Kinder, bei der Feuerwehr Quitzöbel bedanken, die durch finanzielle Unterstützung zu diesem Erlebnis beigetragen hat.

K. Eckert

Vereinsfest

(14.11.2010)

Jedes Jahr im November

 

Am 13.11.2010 feierte der Quitzöbler Fußballverein, die Schützen, die Kameraden der Feuerwehr, Sponsoren und Gäste des Dorfes wieder einmal bis in den Morgen hinein.

Nach gutem Essen und bei abwechslungsreicher Musik hatten alle viel Spaß.

Eine schöne Tradition ist es geworden, an diesem Abend besonders engagierte Menschen aus unseren Vereinen bzw. des Dorfes, für ihren Fleiß zu ehren.

Foto zu Meldung: Vereinsfest

Bunter Erntezug durch die Gemeinde

(19.09.2010)

Am 18.09.2010 zogen viele bunte Wagen durch unsere Ortsteile. Mit viel Fleiß und Ideen wurde jeder Erntewagen zu etwas besonderem.

Bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen aus dem Buschbackofen in Legde, war es für alle Besucher ein schöner Nachmittag. 

Foto zu Meldung: Bunter Erntezug durch die Gemeinde

Mit 700 Jahren richtig in Schwung

(10.08.2010)

Sieben Jahrhunderte Quitzöbler Geschichte in Fakten und Zahlen sind in der druckfrischen Chronik von Dr. Uwe Czubatynski nachzulesen. Dorfgeschichte und Dorfgeschichten auf die heitere und leichtere Art servierten die Quitzöbler sich und ihren Gästen während der Jubiläumsfeierlichkeiten zur urkundlichen Ersterwähnung vor 700 Jahren.

Auch Siegfried Appel hielt sie in seinem Buch "Prignitzer Landleben" unterhaltsam für die Nachwelt fest. "Ich habe meine Erinnerungen aus den Jahren 1933 bis 2000 aufgeschrieben", sagt der 78-Jährige. Er ist in Quitzöbel geboren: "Und ich möchte nirgendwoanders leben. Wir sind hier eine gute Gemeinschaft", ist er überzeugt. Mit seiner Frau Elfriede wohnt er in dem Haus, "in dem ich auch zur Welt kam". Seine Kinder haben ihren Vater gedrängt, seine Erinnerungen zu notieren. "Eigentlich war das ja nur für die Familie gedacht", sagt Elfriede Appel. Nun ist sie aber doch ein bisschen stolz, dass ein richtiges Buch daraus wurde. Es bewahre ein Stück Geschichte.

Um Geschichte ging es auch jenen Quitzöblern, die zur 700-Jahrfeier ein Theaterstück auf die Bühne bringen wollten. "In dem Stück ging es um das Geschlecht der Quitzows", erzählen Bärbel Jankowski und Adelheid Erben. Irgendwann im März nach vielen Proben zogen die Akteure aber die Reißleine. "Zu lang und zu langatmig", fanden sie das Theater um die Quitzows, um es bei so einem Jubiläum aufzuführen. So sah ein höchst amüsiertes Publikum am Samstag das Theaterstück über den Knecht Karl Gramlich, der für einen Tag der Bauer sein darf. Adelheid Erben und Bärbel Jankowski sagen, es war eine tolle Aufführung, die die Laienschauspieler unter Anleitung von Karina Eckert und Manfred Nebelin auf die Bühne brachten. Anspielungen auf Örtlichkeiten und Familien im Ort inbegriffen. Lust, noch einmal auf der Bühne zu stehen, die hätten alle, sagen die beiden Frauen.

Bühnenreif ist auch der Auftritt der Quitzöbler, die sich in schicker Großstadtkleidung im Look der 50er Jahre gemeinsam mit Bauern in den vom Schützenverein angeführten Zug durchs Dorf einreihen. Eine Erinnerung an Berliner, die nach Quitzöbel zu Besuch kamen, um sich hier in den mageren Nachkriegsjahren etwas Essen zu besorgen. "Berlin und Hamburg sind doch sowieso unsere Vororte", sagt lachend Lothar Idel, ein bekennender Quitzöbler. Voll des Lobes über seine Quitzöbler ist der stellvertrende Bürgermeister von Legde/Quitzöbel, Hartmut Zippel: "Wir sind ein Dorf, das funktioniert. Die Feuerwehr und der Sportverein sind die tragenden Säulen." Und er hebt hervor, dass es gut für den Ort sei, wenn Leute wie Burkhart Geisler oder Christoph Rechberg sich engagieren, Vorhaben auch finanziell unterstützen.

Foto zu Meldung: Mit 700 Jahren richtig in Schwung

Kreisfeuerwehrausscheid

(11.07.2010)

"Zum Löschangriff vor!"

LEGDE - Die Spannung ist förmlich greifbar, wenn sich die den an der Startlinie aufstellen. Mit durchdringender Stimme schallt es vom Mann mit der Startklappe: "Mein Kommando: Zum Löschangriff vor!"
Sprint zur Plattform, auf der die Tragkraftspritze, kurz TS, ein Verteiler, zwei Saugrohre, 60 Meter Schlauch und die beiden Strahlrohre liegen. Der Motor der TS brüllt auf und ein Nachwuchs-Blaurock lässt das Saugrohr in den Wassertank klatschen, während auf der anderen Seite seine Kameraden die Schläuche an den Verteiler und die Strahlrohre kuppeln und lossprinten in Richtung Ziel. Kaum dort angekommen, blähen sich die Schläuche unter dem Druck des heranschießenden Wassers auf, der Wasserstrahl trifft das Ziel und wird in die Höhe gerissen, auf das der Kampfrichter die Stoppuhr drückt. "Die Kids sind trotz der Hitze mit Feuereifer bei der Sache", freut sich Kreisjugendwart Ralf Arnoldt. "Wir hatten überlegt, den Wettkampf wegen der Temperaturen abzusagen, aber die 26 Mannschaften haben lange für den Kreisjugendausscheid hier in Legde trainiert und wollen ihre Leistung zeigen." Der Löschangriff nass ist dabei die Königsdisziplin und "am ehesten mit dem richtigen Feuerwehreinsatz zu vergleichen", wie Ralf Arnold sagt. Zudem müssen die angehenden Feuerwehrmänner und -frauen die 6x60 m-Staffel, die Knotenstafette und eine Erste-Hilfe-Station absolvieren.
Wie ernst die Mannschaften die Wettkämpfe nehmen zeigt sich besonders dann, wenn etwas nicht klappt. "Man muss das wegstecken und denjenigen, der den Fehler gemacht hat, trösten", sagt Pia Neumann von der Quitzöbeler Mannschaft, die beim Löschangriff ein Strahlrohr nicht richtig angekuppelt hat und deswegen viel Zeit verliert. Groß ist der Stolz

hingegen, wenn alles glatt läuft. Die guten Zeiten, die die jungen Kameraden

trotz der Hitze bringen zeigen, dass die Jugendarbeit im Kreis richtig

läuft", freut sich Kreisjugendwart Arnoldt. Zwölf Jahre lang hat er

 in seinem Amt die Richtung für die Ausbildung der Jugendfeuerwehrleute maßgeblich mitbestimmt. "Das reicht dann auch, es warten neue Aufgaben und deswegen werde ich im März 2011 nicht wieder für das Amt kandidieren." So nutzt Arnoldt die Siegerehrung gleich dazu, jüngere Kameraden aufzufordern, das Zepter zu übernehmen.

13. Juli 2010 von Lars Reinhold

 (Fotos unter Schnappschüsse)

 

 

Blaue Tonne

(26.04.2010)

3883 Unterschriften für blaue Tonne

PRIGNITZ - 3883 Unterschriften von Bürgern des Landkreises, die sich damit für den Erhalt der blauen Altpapiertonne aussprechen, übergaben gestern Martina und Fred Freynick an Landrat Hans Lange und Fachbereichsleiterin Edelgard Schimko. Über Internet und per Post hatten sie die Listen verschickt, "viele sind nicht zurück gekommen", räumt das Pröttliner Ehepaar ein. Insbesondere die Älteren seien verunsichert durch Veröffentlichungen, dass mit der kleinen Altpapiertonne in den Haushalten letztlich die Müllgebühren steigen könnten. "Doch gerade für die Senioren und die Bürger, die nicht über ein Auto verfügen, haben wir uns eingesetzt", betont Martina Freynick. Kilometerweit müssten sie oft laufen bis zum nächsten Papiercontainer, denn jüngere Familienangehörige habe vor allem in den Dörfern nicht jeder. "Der Wegfall der blauen Tonne ist einfach in unseren Augen ein Rückschritt", so die Pröttlinerin.

Landrat Hans Lange sprach angesichts der Menge an Unterschriften von einer gewichtigen Unmutsbekundung. Man werde darüber auch im nächsten Müllausschuss berichten. Zudem betonten Lange und Schimko, dass im Zuge der Vorbereitung der nächsten Ausschreibung für die Altpapierentsorgung auch diese Unterschriftenlisten mit in Betracht gezogen würden, "das Paket, das heißt Tonne oder Container, in die Diskussion mit einfließen wird."

In Vorbereitung der Ausschreibung werde zudem auch ein zeitnaher Vergleich zur Papierentsorgung mit blauer Tonne erarbeitet. Dabei stütze man sich auf Kommunen, die mit diesem System arbeiten, so Schimko. Deutlich machte sie wie auch Lange, dass mehr Komfort, sprich eine blaue Tonne vor der Haustür, nicht zum Nulltarif zu haben sein werde. So lange der Gesetzgeber nicht regelt, ob Altpapier Müll oder ein Wertstoff ist, müsse es Bestandteil der Hausmüllgebühren sein, so die bestätigte Rechtsauffassung. Der Landkreis Prignitz ist, was die Altpapierentsorgung anbelangt, bis 2012 vertraglich an die Mitteldeutsche Logistik GmbH (MDL) gebunden. In jüngster Zeit hatte es verstärkt Kritik an der mangelhaften Abfuhr des Altpapiers gegeben. Das sei nun weitestgehend behoben, so Edelgard Schimko. MDL habe ein zusätzliches Fahrzeug eingesetzt, ein weiteres bei Bedarf in Aussicht gestellt. Die entsprechende Altpapierentsorgung sei auch in Zahlen nachzuweisen. Im März seien es 360 Tonnen gewesen. Damit liege der Landkreis wieder im vertraglich vereinbarten Aufkommen.

„Der Prignitzer", 23.04.2010 von D. Ritzka und Petra Ferch

 

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Jubiläum

(25.04.2010)

Heidi und Reinhardt Ramin feierten Berufsjubiläum

Am 15. April 1980 übernahmen Heidi und Reinhardt Ramin die HO- Gaststätte in Glöwen.

Schon 1989 wechselten sie nach Quitzöbel zum elterlichen Grundstück von Reinhardt Ramin, wo sie ihr Cafe eröffneten.

Das Café am Brink ist mehr als ein Café: Ein Gasthaus, eine radlerfreundliche Unterkunft, ein Dorf-und Vereinstreff,eine Postservicestelle, ein Sparclub. Außerdem gehört noch ein barrierefreies Ferienhaus dazu. Heidi und Reinhardt Ramin sind mit Leib und Seele in der Gastronomie tätig.

Wir wünschen ihnen auch weiterhin viele zufriedene Gäste und Gesundheit, um noch viele Jahre tätig sein zu können.

Das liebe Geld

(23.04.2010)

Kaufkraft: Prignitz abgeschlagen

Noch fühlt sich der Euro in West-Geldbörsen wohler als im Osten. Doch der Trend liegt entgegengesetzt. PRIGNITZ - Rang 14 im vergleich der der 14 Landkreise und vier kreisfreien Städte in Brandenburg, deutschlandweit Platz 391 von 413 - Diese Werte ermittelte die GfK Geo Marketing GmbH, bei ihrer Prognose für die Kaufkraft der Deutschen im Jahr 2010 für den Landkreis Prignitz.
Demnach haben die hiesigen Bürger im Schnitt 15 318 Euro für Konsumausgaben zur Verfügung. Bundesweit liegt der Wert bei 18 904 Euro. Das entspricht einer Gesamtkaufkraftsumme von 1,55 Billionen Euro. Im vergleich zum Vorjahr hat jeder Bürger 42 Euro weniger in der Geldbörse.
"Die Ergebnisse bedeuten vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise, dass die Deutschen 2010 knapper wirtschaften müssen.

„Ob der Einzelne unterm Strich mehr oder weniger haben werde, hängt davon ab, ob er individuell einen sicheren Arbeitsplatz habe oder durch Stellenverlust starke Einbußen hinnehmen müsse."
Laut den von der GfK Geomarketing erhobenen Daten besteht noch immer ein deutliches Gefälle zwischen Ost- und Westdeutschland. Von den 25 Kreisen mit der geringsten Kaufkraft liegen 24 im Osten.

Generell ergeben die Daten, dass der Osten beim Kaufkraftzuwachs klar vorn liegt. Unter den 25 Kreisen mit den höchsten Zuwachsraten sind 23 Ostdeutsche. Im Gegensatz dazu liegen die 25 Kreise mit den höchsten Verlusten ausnahmslos im Westen.
"Das lässt sich damit erklären, dass die hoch industrialisierten Bundesländer wie Bayern und Nordrhein- Westfahlen unter der Wirtschaftskrise mehr gelitten haben, Brandenburg hingegen von einer relativen Stabilität profitierte", erklärt Cornelia Lichtner von der GfK Geo Marketing. "Generell beobachten wir im Osten seit Jahren einen Aufwärtstrend, der auf einer realen Verbesserung der Strukturen beruht und nicht nur auf statistischen Umverteilungen."

 

(Auszüge aus „Der Prignitzer" vom 23.04. 2010 von Lars Reinhold)

Unser Dorf wird schöner

(28.03.2010)

Am Samstag, den 27.3.10 war es wieder so weit. Viele fleißige Quitzöbler fassten tatkräftig mit an, um nach diesem langen Winter unser Dorf für dieses Frühjahr zu putzen.

Auf dem Sportplatz, dem Spielplatz und dem Friedhof wurde viel geschafft. Ein herzlicher Dank an alle Helfer und dem Bürgermeister für die Organisation der Technik und dem

Mittag. 

Ferien nach unserem Geschmack

(02.01.2010) Endlich gab es mal wieder Schnee in den Ferien zum Jahreswechsel.

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Ein Jahr ist fast vorrüber

(21.12.2009)

Allen Besuchern unserer Internetseite wünschen wir, gemütliche Feiertage, nette Begegnungen und  einen guten Start ins neue Jahr.

 

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Kirchenputz

(01.12.2009)

Am Samstag, den 19.12.2009 wollen wir unsere Kirche für die Feiertage säubern. Bitte Eimer, Wasser und Lappen nicht vergessen.

Tüchtige Helfer sind ab 10.00 Uhr gerne in der Kirche gesehen. Die Kinder werden an diesem Tag den Weihnachtsbaum schmücken und für das Krippenspiel alles vorbereiten.

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Rufbus?

(26.11.2009)

Per Telefon den eigenen Bus rufen

26. November 2009 | 00:10 Uhr | von Hanno Taufenbach

 

PRIGNITZ - Rund 200 Prignitzer nutzen monatlich das im September 2008 gestartete Rufbus-System im Landkreis. In den Ferien sind es gar bis zu 400. Ein Erfolg, der andere Landkreise neugierig macht, wie Manfred Prause, Geschäftsführer der Verkehrsgesellschaft Prignitz bestätigt.

In dieser Woche gab es beispielsweise Gespräche mit Vertretern aus Sachsen-Anhalt und Nordthüringen. Sie haben eine ähnliche Ausgangssituation, wie die Prignitz: Abgelegene Dörfer sind zunehmend vom Linienverkehr abgeschnitten. "Unser Rufbus soll und kann diese Leistungsausdünnung kompensieren", sagt Prause. Per Telefon melden Interessenten ihren Fahrwunsch an, werden dann von der Haltestelle abgeholt und zum nächst möglichen Linienbus befördert. Dazu arbeitet die Verkehrsgesellschaft mit acht Partnern zusammen, die jeweils einen guten Ausgangspunkt haben, um die entsprechenden Dörfer zu erreichen.

 Monatlich legen die Rufbusse zwischen 2500 und 4000 Kilometer zurück. Das sei beachtlich und erfreulich kons tant, so Prause. In Konkurrenz zu Taxiunternehmen gehe man nicht. So fahre der Rufbus nicht an Wochenenden und Feiertagen. Auch könne er nicht 90 Minuten vor und bis 90 Minuten nach einer regulären Busfahrt geordert werden.

Ein anfangs befürchteter Missbrauch blieb aus. "Prinzipiell hatten wir in diesen 15 Monaten keine Fehlorderung", sagt Prause. Werde der Bus gerufen, stehe der Fahrgast an der Haltestelle.

Die Fahrgäste müssten sich auch in den kommenden Jahren keine Sorgen machen. Laut Prause sei die Finanzierung gesichert. Dazu habe es entsprechende Absprachen mit dem Landkreis, der für den öffentlichen Personennahverkehr zuständig ist, gegeben. Damit behalte das Prignitzer Rufbussystem mit seiner Flexibilität vorläufig seinen Pilotcharakter im Land Brandenburg.

Der Rufbus fährt unter anderem Orte in der Lenzener Wische sowie in Bereichen der Gemeinde Karstädt und des Amtes Putlitz-Berge an. In einem Test hatte die "Prignitzer" Mitarbeiterin Nadine Schuldt die Zuverlässigkeit überprüft und keinerlei.

Weiterführende Links

  MEHR AUF PRIGNITZER.DEErst bei Anruf rollt der Bus
Bei Anruf wird ein Umweg gefahren
MEHR INFOS IM WEB

Die Verkehrsgesellschaft Prignitz - Mehr zum Angebot des Rufbusses (pdf)

 

Beanstandungen gefunden. Für die Fahrt mit dem Rufbus bezahlt der Bürger den Tarifpreis plus einem Euro Komfortzuschlag, egal wie weit entfernt das Ziel ist. Haltepunkt ist nicht vor der Haustür des Anrufers, sondern an der Bushaltestelle des jeweiligen Ortes. Das verlange die Gesetzgebung.

Vereinsfest

(14.11.2009)

Alle Vereine zusammen.

Am 14. November war es wieder soweit, unsere Vereine feierten das traditionelle Vereinsfest im Dorfgemeinschaftshaus. Viele Mitglieder und Sponsoren waren der Einladung gefolgt.

Neben einer abwechslungsreichen kulturellen Umrahmung wurde auch ein großes Wandbild enthüllt. Das Bild zeigt das dritte Wehr.

Herzlichen Dank an alle die diesen Abend vorbereitet haben.

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Gelungenes Erntefest

(11.10.2009)

Gelungenes Erntefest

Am 10. Oktober feierten die Dörfer Roddan, Legde, Lennewitz und Quitzöbel ein gelungenes Erntefest. Mit vielen geschmückten Wagen zog ein bunter Zug durch die Dörfer. Viele fleißige Helfer hatten dazu beigetragen. Im Dorfgemeinschaftshaus empfingen die Jagdhornbläser die Erntekrone im Saal.

Bei Kaffee, Kuchen und einem bunten Programm verging der Nachmittag für Jung und Alt in gemütlicher Runde.

Auch wenn das Wetter nicht ganz so schön war und nicht alle Straßen vom Erntezug abgefahren wurden, bleibt dieser Höhepunkt in schöner Erinnerung.

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Vereinsfest

(29.09.2009) Am 14. November laden alle Quitzöbler Vereine ihre Sponsoren, Mitglieder und Freunde zum Vereinsfest ins Dorfgemeinschaftshaus ein. Beginn 19.00 Uhr

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Tag der Deutschen Einheit

(29.09.2009)

Zum Tag der Deutschen Einheit sind alle herzlich zu um

18.30 Uhr in die Quitzöbler Kirche eingeladen.

In einer kleinen Andacht wollen wir an diesem Tag, an seinen Ursprung erinnern.

Anschließend ziehen wir wieder mit Fackeln und begleitet durch die FFw zum Herbstfeuer, um dieses zu entzünden.

Für die Versorgung sorgt die Feuerwehr.

Foto zu Meldung: Tag der Deutschen Einheit

Erntefest

(29.09.2009)

Um an alte Traditionen anzuknüpfen, wird es wieder ein Erntefest geben, am 10. Oktober. 

Es werden alle Einwohner unserer Gemeinde aufgerufen mitzumachen.

Der Ablauf ist wie folgt geplant:

Beginn 14.00 Uhr Umzug von Roddan- Legde- Lennewitz-

                          Quitzöbel 

Es wäre schön, wenn möglichst viele geschmückte Erntewagen dabei sind. In Quitzöbel wird es dann eine kleine Kaffeetafel, sowie ein Programm für Jung und Alt geben.

 

Foto zu Meldung: Erntefest

Darsteller gesucht

(29.09.2009)

Um zum Jubiläum 2010 das Theaterstück "Die Quitzows" auf die Bühne zu bringen, werden noch Mitspieler gesucht!

Treffpunkt: Dorfgemeinschaftshaus

Uhrzeit: 19.00 Uhr

Datum 2.10.2009

Foto zu Meldung: Darsteller gesucht

Sagenhaftes

(21.08.2009)  

Kobolde, Riesen, Nixen, Elfen, Hexen - sie gibt es. Auf jeden Fall in unserer Fantasie. Die Wesen haben etwas mit dem Glauben und dem (Un-)Wissen früherer Generationen zu tun. Liam Bo, Kreativ Ingenieur, Künstler und Multitalent, möchte im Sagenhaus auf Schloss Quitzöbel Fantasiewelten mit Geschichte verknüpfen.

 Besonders naheliegend sei im Quitzöbeler Schloss die Geschichte der Quitzows. Bevor sie um 1410 "nur" noch als Gutsbesitzer in Erscheinung traten, seien sie zuvor als Ritter bekannt gewesen, erläutert Liam Bo im Entree des Sagenhauses. Die Ausstellung entführt den Betrachter in die Welt der Sagen und der Fantasie, gibt zugleich aber auch Aufschluss darüber, wie zum Beispiel einst Burgen entstanden sind, welche Wurzeln die Fantasie hat, wie Geschichten zu früheren Zeiten weiter gegebenen wurden.

Wenn Liam Bo durch das Sagenhaus führt, scheint er zuweilen selbst in diese andere Welt zu entschweben, kehrt aber stets daraus zurück, erzählt temperamentvoll Geschichten vom Klabautermann, stellt den Bezug zum Wassergeist Pumuckl her, singt Lieder dazu. "Ganz ohne Pumuckl und Arielle geht es natürlich nicht." Diese Figuren seien den Kindern schließlich bekannt, sagt der Künstler.

Ein Ort der Geschichte und der Geschichten - damit soll das Sagenhaus mit seinem morbiden Charme Gäste nach Quitzöbel locken. Möglichst viele, wünscht sich Liam Bo. Schließlich sei das ein Alleinstellungsmerkmal für das Dorf. Für so etwas, ist sich der Macher sicher, fahren die Leute auch weitere Strecken. Mit dem Stadtcafé "Grüne Wanne" in Bad Wilsnack gibt es bereits eine Kooperation. Hier läuft die Zusatzausstellung "Elfengarten".

Darüber hinaus hat Liam Bo innerhalb kürzester Zeit eine Schwertkampfgruppe ins Leben gerufen. Beim Plattenburg-Spektakel sei ihm aufgefallen, dass es so etwas in der Region nicht gibt. "Wir suchen noch Mitstreiter, gern auch weibliche." Die Truppe trifft sich derzeit sonntags nachmittags ab zirka 15 Uhr. Wer Interesse hat könne auch einfach anrufen, sagt Liam Bo, der in das Training seine artistische Ausbildung einbringt.

Das vollkommen Irdische scheint dann aber schon wieder zu entschwinden - Liam Bo wendet sich seinen Geschöpfen aus Papier und Holz zu, den Nymphen, Riesen, dem Bi-Ba-Butzemann, den Drachen und Heinzelmännchen. Zu jedem kann er Story berichten, scheint ihnen Leben einzuhauchen. Und schon ist Liam Bo wieder zurück im Jetzt und Hier: "Ach ja, und dann sind wir hier auch eine Pilgerraststätte, nehmen überdies Radler und andere Durchreisende auf." Die Unterkunft sei einfach, aber okay.

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Der Buschbackofen ist fertig

(20.08.2009)

Das wir Quitzöbler feiern können, bewiesen wir schon oft.

Doch nun wird auch bald gemeinsam gebacken.

Die Gemeinde hatte 4000,00 € locker gemacht, dann gab es noch Sponsoren und natürlich fleißige Bewohner des Dorfes, die es möglich machten, dass nun unser Buschbackofen angeheizt werden konnte.

Der erste Backtermin wird noch bekannt gegeben!

 

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Ein Dorf sagt Danke!

(03.08.2009)

Wieder ist es uns gelungen, traditionell am ersten Augustwochenende, für drei Tage ein schönes Fest mit vielen Gästen zu feiern.

Ein Fest, dass aber ohne den Einsatz der vielen freiwilligen Helfer nicht möglich gewesen wäre.

Wir möchten uns auf diesem Wege noch einmal bei allen bedanken.

Besonders beim Cafe am Brink und dem Catering Service Frau Simone Winterfeld, die für das leibliche Wohl sorgte, sowie den vielen Sponsoren die zum Gelingen des Festes beigtrugen.

                                                                   Hardy

Dorffest 2009

(02.08.2009) Fast alle waren zum Dorffest auf den Beinen. Für Jung und Alt gab es ein buntes Programm.

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Dorffest in Quitzöbel

(08.07.2009)

Vom 31.07.-02.08.09 feiern wir!

15 Jahre Jugendfeuerwehr und Schützenfest

Programm:

Freitag,den 31.07.

ab 19.00 Uhr  Eröffnung des Dorffestes

     19.15 Uhr 15 Jahre Jugendfeuerwehr Quitzöbel,   

                    unsere Feuerwehr hat das Wort

                    Alle Bürger und Gäste sind eingeladen.

     21.00 Uhr Tanz und Disco

- Eintritt 3,00 € Karte ist gleichzeitig Los für die Tombola

 

Samstag, den 01.08.

10.00 Uhr Straßenfußball

14.00 Uhr schießen mit Pfeil und Bogen

14.30 Uhr Kuchenbasar

18.00 Uhr Umzug mit anschließendem Einzug der

               Schützenvereine und Feuerwehren ins Festzelt

21.00 Uhr Disco

-Eintritt 3.00 € Karte ist gleichzeitig Los für die Tombola

 

Sonntag, den 02.08

06.00 Uhr Hegefischen des Anglervereins

            - Treffen an der alten Fährstelle

10.00 Uhr Katerfrühstück mit Blasmusik

15.00 Uhr Unterhaltung für Kinder mit "Theo Tintenkleks"

16.00 Uhr Verlosung der Tombolapreise

 

Wir laden an beiden Tagen zur Kaffeetafel ein. Auch für die Versorgung mit Essen und Trinken ist gesorgt. Weiterhin gibt es Kinderkarussel, Schießhalle, eine Springburg und vieles mehr.

 

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Vorbereitung Dorfjubiläum 2010

(16.04.2009)

Am 25. April, um 19.00Uhr findet das nächste Treffen im Dorfgemeinschaftshaus statt.

Alle sind herzlich eingeladen.

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Schule im Dorf

(16.04.2009) Viele erinnern sich noch gerne an ihre Schulzeit in Quitzöbel. Wer Hat Lust hier sein Schulfoto zu zeigen?

[Download]

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Eiersänger zu Pfingsten

(16.04.2009)

In der Nacht von Pfingstsonntag zu Pfingstmontag werden auch in diesem Jahr die Junggesellen des Dorfes (Eiersänger) von Haus zu Haus gehen und besonders kräftig vor den Fenstern der unverheirateten Mädchen singen. Natürlich freuen sich die jungen Männer über Gaben die schon vor den Türen für sie bereit stehen, Eier und manch andere Wegzehrung.

Die alte Tradition ist heute ein wenig verändert, denn gesungen wird nicht nur vor den Häusern der jungen unverheirateten Mädchen, sondern vor allen Häusern.

Auf dem Foto sind viele Eiersänger die heute glücklich verheiratet sind.

Fazit: Jungs es lohnt sich bis dahin tüchtig zu üben! 

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Interwiev mit Kindern aus Quitzöbel

(18.08.2008)

Lea:

Was machst du in deiner Freizeit im Dorf? Ich gehe jetzt im Sommer baden im See. Manchmal spiele mit meinen Puppen und meiner Freundin Franziska. Außerdem kann ich im Dorf reiten gehen, dass ist toll. Ich komme bald in die 1. Klasse. Meine Schule heißt Elbtalgrundschule in Bad Wilsanck. Im Hort bin ich in der Ev. Kita. Ich bin auch schon in der Feuerwehr.

 

Lea - 7 Jahre 


 

Lena:

Ich bin gerne auf dem Spielplatz, spiele im Sandkasten und gehe baden. Ich gehe vormittags in Bad Wilsnack in die Kita „Sonnenschein".

 

Lena - 3 Jahre 


 

Tobias:

Wo gehst du zur Schule?

Jetzt sind erst einmal Ferien. Aber nach den Sommerferien komme ich schon in die 4. Klasse. Meine Schule ist schön neu, denn sie wurde modernisiert. Meine Schule heißt Elbtalgrundschule, nachmittags gehe ich in den Ev. Hort in Bad Wilsnack. Mit meiner Mannschaft von der Feuerwehr habe ich auch schon ein paar erste Plätze erkämpft.


Tobias - 10 Jahre



Manuel:

Was gefällt dir an deinem Dorf?

In meinem Dorf gibt es viel Grün. Ich kann mit dem Fahrrad durch die Natur fahren. Im Sommer ist es besonders schön, da feiern wir immer ein Dorffest. Ich habe jetzt in den Ferien Zeit zum Baden im Brack. Natürlich gehöre ich auch zu unserer Feuerwehr.


Manuel - 15 Jahre



Julia:

Was machst du in deiner Freizeit?

Ich chate gerne, treffe mich mit Freunden oder gehe baden. Außerdem bin ich in der Feuerwehr aktiv. Manchmal passe ich auch auf kleinere Kinder aus unserem Dorf auf. Ich gehe nicht mehr zur Schule. Ich mache ein Praktikum in einer Kita.


Julia - 17 Jahre



Wanda:

Was machst du in deiner Freizeit?

Ich bin gerne in unserem Dorf. Ich kenne fast jeden. In meiner Freizeit laufe ich gern Inliner, höre Musik, spiele Gitarre, treffe mich mit Freunden und lese gern. Außerdem bin ich aktiv in unserer Feuerwehr. Ich interessiere mich auch für Fußball und bin bei fast jedem Spiel auf unserem Sportplatz dabei und drücke die Daumen für unsere Mannschaft. Ich habe gerade meine Ausbildung als Kinderpflegerin gemacht, das heißt Betreuerin für Kinder von null- bis sechs Jahren. Nun suche ich eine Arbeit in diesem Beruf. Ich möchte gern hier in der Prignitz bleiben, denn es ist eine schöne Gegend.

 

Wanda - 18 Jahre 

 

 

Stefanie:

Was gefällt dir an deinem Dorf?

Wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich den Brink, er ist für mich wie eine kleine Parkanlage. Hier spiele ich auch manchmal Basketball, denn es gibt da eine gute Fläche dafür. Außerdem haben wie eine schöne Kirche und ein tolles Dorfgemeinschaftshaus. Da feiern wir viele Feste mit den Leuten aus unserem Dorf. Am Deich kann man richtig gut Inliner laufen, denn da fahren keine Autos.

 

Stefanie - 14 Jahre 

 

 

Franziska:

Wo gehst du zur Schule?

In Bad Wilsnack in die Elbtalgrundschule. Am Liebsten habe ich Kunst, Englisch und Religion. In meiner Freizeit spiele ich Klavier, gehe zum Ballett und bin in der Feuerwehr.

 

Franziska - 7 Jahre