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Kirchgemeinde Quitzöbel

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Konfirmation 06.05.1973

Jahreslosung 2017

 

 

Aus dem kirchlichen Leben

 

Gemeindekirchenrat 7 Mitglieder und 1 Ersatzälteste

  •  Lother Idel
  •  Carola Köhn
  •  Jörg Lüneburg
  •  Hartmut Zippel
  •  Michel Muxfeldt
  •  Karina Eckert
  •  Jeanette Sachse
  •  Stefanie Eckert- Ersatzälteste

 

Der Gemeindekirchenrat wurde im September 2013 für sechs Jahre gewählt.

 

Die Kirchengemeinde gehört zum Pfarrsprengel Rühstädt. Pfarrer Merten ist unter der Tel. 038791/ 2775 zu erreichen.

 

Gottesdienste finden in der Regel an jedem vierten Sonntag im Monat statt, jeweils um 10.30 Uhr in der Kirche.

 

Die Frauenhilfe trifft sich einmal im Monat, an einem Mittwoch, um 14.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus.

 

 

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Aktuelle Meldungen

Gottesdienst mit Taufe

(08.10.2017)

In dem heutigen Gottesdienst wurde Lasse getauft. Wir erbitten den Segen für die Familien und die Paten.

Foto zu Meldung: Gottesdienst mit Taufe

Kulturelle Hochkaräter in Quitzöbel

(21.09.2017)

Noch etwas im Verborgenen gelingt Hans-Peter Jakobson und der Kirchgemeinde ein kultureller Coup nach dem anderen. Hatte der gebürtige Quitzöbeler zuletzt kleine Konzerte mit renommierten Musikern in die Kirche geholt, so war jüngst mit Katrin Rothe eine zweifache Grimmepreis-Trägerin und international renommierte Dokumentar- und Animationsfilmerin im Gemeindehaus zu Gast. Sie zeigte ihren 90-minütigen halbdokumentarischen Trickfilm „1917 – Der wahre Oktober.“ Und das in Quitzöbel, nachdem Rothe mit dem Stück über die Sicht der Künstler auf die Oktoberrevolution schon auf Festivals in Gera, Berlin, im Schweizerischen Solothurn und beim Filmkunstfest in Schwerin war.

Für die aus Gera stammende Rothe ist Quitzöbel keine unbekannte Größe, hatte sie doch mit Jakobsons Sohn Gunnar in Kindertagen regelmäßig die Schulferien in der Prignitz verbracht, entflohen dorthin im Sommer auch die Eheleute Jakobson dem gegen Ende der DDR enger werdenden Alltag. In Gera, wo Jakobson seit 1961 hauptsächlich ansässig war, knüpfte der studierte Kulturwissenschaftler zahlreiche Kontakte, die ihm im SED-Staat den Job kosteten. Aus dem dortigen Dunstkreis sind Künstlerkarrieren und Freundschaften entstanden, die bis heute fortwähren. Rothe und Jakobsons Sohn gehörten einer Gruppe an, in der künstlerisch begabte Jugendliche von der thüringischen Stadt gefördert wurden.

„Ich habe Quitzöbel aus meiner Kindheit und Jugend als sehr verwunschen in Erinnerung, der Deich und der flache Fluss, man konnte sehr weit gucken“, erinnert sich Rothe. Vereinzelt gab es Künstler, die sich in kleinen, nicht weniger verwunschenen Häusern ihre Rückzugsorte geschaffen hatten, töpferten oder malten. „Ich dachte damals: So lebt ein Künstler, in einem Haus auf dem Land, vor einem großen Kamin Rotwein trinkend, ständig kommen Leute zu Besuch und man führt geistig anregende Gespräche“, meint sie mit einem Augenzwinkern. Später wurde ihr plausibel, wie in gewissen politischen Systemen Rückzugsorte quasi zu Exilen werden. Und das Künstlerleben heute sei sowieso ein ganz anderes: „Heutzutage sitze ich vor einem Laptop und jage der Zeit hinterher, versuche, Finanzierungen für Filmprojekte anzuschieben, erkläre Mittelgebern, was wir vorhaben. Diese Gespräche in Ruhe, die ich mir damals vorstellte, gibt es kaum noch“, sagt die Wahlberlinerin. 2007 und 2014 gab es je einen Grimmepreis für Rothes ambitionierte Arbeiten, zwar „reine Ehre“, weil nicht mit einem Preisgeld dotiert, aber „es ist schon eine Bestätigung, es zeigt, dass man auf dem richtigen Weg ist, zumal es ein Preis einer unabhängigen Jury“ ist.

Hundert Jahre nach den Oktoberwirren 1917 geht ihr filmischer Blick freier zurück auf die Zeit. „In der Schule hatten wir gelernt, wie der Oktober zu werten ist. Als ich 18 war, fiel die Mauer, auf einmal gab es andere Deutungen. Ich schaue in meinem Film nicht auf das revolutionäre Personal, sondern auf die Künstler der Zeit, Majakowski, Sinaida Hippius, Malewitsch...“ Den Menschen heute noch zu erzählen, Revolution würde wahlweise von prominenten Einzelnen oder einem durchorganisierten Proletariat gemacht, das wäre zu naiv.

Dem Publikum in Quitzöbel gefiel ihr neuestes Werk. Der kleine Raum im Gemeindehaus war rappelvoll. Langsam spricht sich herum, welche kulturellen Hochkaräter dort zu erleben sind. „Der Erfolg macht Mut für weitere kulturelle Aktivitäten“, so Jakobson. Mit Unterstützung durch die Sparkasse Prignitz, die KMG-Kliniken und die Kirchgemeinde, die sich um Organisatorisches kümmert, kann es auch im nächsten Jahr weitergehen mit der kleinen Reihe. Um eine Aufnahme in den Veranstaltungskalender des Prignitz-Sommers wolle er sich demnächst bemühen, so Jakobson.

Katrin Rothe reist in dieser Woche mit ihrem Film ins norwegische Stavanger weiter, fährt im Oktober zum Jüdischen Filmkunstfest nach Wien und zeigt ihn danach noch in Südkorea und in Moskau. Diese Filmkunstfest-Touren um den halben Globus, daran habe sie sich gewöhnt. 1992 drehte sie, als junge Studentin, einen Stop-Trick-Film unter anderem auf dem Quitzöbeler Elbdeich. Eine der ersten Arbeiten hat ihre Wurzeln also in der Prignitz.

– Quelle: https://www.prignitzer.de/17873691 ©2017

 

 

Noch etwas im Verborgenen gelingt Hans-Peter Jakobson und der Kirchgemeinde ein kultureller Coup nach dem anderen. Hatte der gebürtige Quitzöbeler zuletzt kleine Konzerte mit renommierten Musikern in die Kirche geholt, so war jüngst mit Katrin Rothe eine zweifache Grimmepreis-Trägerin und international renommierte Dokumentar- und Animationsfilmerin im Gemeindehaus zu Gast. Sie zeigte ihren 90-minütigen halbdokumentarischen Trickfilm „1917 – Der wahre Oktober.“ Und das in Quitzöbel, nachdem Rothe mit dem Stück über die Sicht der Künstler auf die Oktoberrevolution schon auf Festivals in Gera, Berlin, im Schweizerischen Solothurn und beim Filmkunstfest in Schwerin war.

Für die aus Gera stammende Rothe ist Quitzöbel keine unbekannte Größe, hatte sie doch mit Jakobsons Sohn Gunnar in Kindertagen regelmäßig die Schulferien in der Prignitz verbracht, entflohen dorthin im Sommer auch die Eheleute Jakobson dem gegen Ende der DDR enger werdenden Alltag. In Gera, wo Jakobson seit 1961 hauptsächlich ansässig war, knüpfte der studierte Kulturwissenschaftler zahlreiche Kontakte, die ihm im SED-Staat den Job kosteten. Aus dem dortigen Dunstkreis sind Künstlerkarrieren und Freundschaften entstanden, die bis heute fortwähren. Rothe und Jakobsons Sohn gehörten einer Gruppe an, in der künstlerisch begabte Jugendliche von der thüringischen Stadt gefördert wurden.

„Ich habe Quitzöbel aus meiner Kindheit und Jugend als sehr verwunschen in Erinnerung, der Deich und der flache Fluss, man konnte sehr weit gucken“, erinnert sich Rothe. Vereinzelt gab es Künstler, die sich in kleinen, nicht weniger verwunschenen Häusern ihre Rückzugsorte geschaffen hatten, töpferten oder malten. „Ich dachte damals: So lebt ein Künstler, in einem Haus auf dem Land, vor einem großen Kamin Rotwein trinkend, ständig kommen Leute zu Besuch und man führt geistig anregende Gespräche“, meint sie mit einem Augenzwinkern. Später wurde ihr plausibel, wie in gewissen politischen Systemen Rückzugsorte quasi zu Exilen werden. Und das Künstlerleben heute sei sowieso ein ganz anderes: „Heutzutage sitze ich vor einem Laptop und jage der Zeit hinterher, versuche, Finanzierungen für Filmprojekte anzuschieben, erkläre Mittelgebern, was wir vorhaben. Diese Gespräche in Ruhe, die ich mir damals vorstellte, gibt es kaum noch“, sagt die Wahlberlinerin. 2007 und 2014 gab es je einen Grimmepreis für Rothes ambitionierte Arbeiten, zwar „reine Ehre“, weil nicht mit einem Preisgeld dotiert, aber „es ist schon eine Bestätigung, es zeigt, dass man auf dem richtigen Weg ist, zumal es ein Preis einer unabhängigen Jury“ ist.

Hundert Jahre nach den Oktoberwirren 1917 geht ihr filmischer Blick freier zurück auf die Zeit. „In der Schule hatten wir gelernt, wie der Oktober zu werten ist. Als ich 18 war, fiel die Mauer, auf einmal gab es andere Deutungen. Ich schaue in meinem Film nicht auf das revolutionäre Personal, sondern auf die Künstler der Zeit, Majakowski, Sinaida Hippius, Malewitsch...“ Den Menschen heute noch zu erzählen, Revolution würde wahlweise von prominenten Einzelnen oder einem durchorganisierten Proletariat gemacht, das wäre zu naiv.

Dem Publikum in Quitzöbel gefiel ihr neuestes Werk. Der kleine Raum im Gemeindehaus war rappelvoll. Langsam spricht sich herum, welche kulturellen Hochkaräter dort zu erleben sind. „Der Erfolg macht Mut für weitere kulturelle Aktivitäten“, so Jakobson. Mit Unterstützung durch die Sparkasse Prignitz, die KMG-Kliniken und die Kirchgemeinde, die sich um Organisatorisches kümmert, kann es auch im nächsten Jahr weitergehen mit der kleinen Reihe. Um eine Aufnahme in den Veranstaltungskalender des Prignitz-Sommers wolle er sich demnächst bemühen, so Jakobson.

Katrin Rothe reist in dieser Woche mit ihrem Film ins norwegische Stavanger weiter, fährt im Oktober zum Jüdischen Filmkunstfest nach Wien und zeigt ihn danach noch in Südkorea und in Moskau. Diese Filmkunstfest-Touren um den halben Globus, daran habe sie sich gewöhnt. 1992 drehte sie, als junge Studentin, einen Stop-Trick-Film unter anderem auf dem Quitzöbeler Elbdeich. Eine der ersten Arbeiten hat ihre Wurzeln also in der Prignitz.

– Quelle: https://www.prignitzer.de/17873691 ©2017

Noch etwas im Verborgenen gelingt Hans-Peter Jakobson und der Kirchgemeinde ein kultureller Coup nach dem anderen. Hatte der gebürtige Quitzöbeler zuletzt kleine Konzerte mit renommierten Musikern in die Kirche geholt, so war jüngst mit Katrin Rothe eine zweifache Grimmepreis-Trägerin und international renommierte Dokumentar- und Animationsfilmerin im Gemeindehaus zu Gast. Sie zeigte ihren 90-minütigen halbdokumentarischen Trickfilm „1917 – Der wahre Oktober.“ Und das in Quitzöbel, nachdem Rothe mit dem Stück über die Sicht der Künstler auf die Oktoberrevolution schon auf Festivals in Gera, Berlin, im Schweizerischen Solothurn und beim Filmkunstfest in Schwerin war.

Für die aus Gera stammende Rothe ist Quitzöbel keine unbekannte Größe, hatte sie doch mit Jakobsons Sohn Gunnar in Kindertagen regelmäßig die Schulferien in der Prignitz verbracht, entflohen dorthin im Sommer auch die Eheleute Jakobson dem gegen Ende der DDR enger werdenden Alltag. In Gera, wo Jakobson seit 1961 hauptsächlich ansässig war, knüpfte der studierte Kulturwissenschaftler zahlreiche Kontakte, die ihm im SED-Staat den Job kosteten. Aus dem dortigen Dunstkreis sind Künstlerkarrieren und Freundschaften entstanden, die bis heute fortwähren. Rothe und Jakobsons Sohn gehörten einer Gruppe an, in der künstlerisch begabte Jugendliche von der thüringischen Stadt gefördert wurden.

„Ich habe Quitzöbel aus meiner Kindheit und Jugend als sehr verwunschen in Erinnerung, der Deich und der flache Fluss, man konnte sehr weit gucken“, erinnert sich Rothe. Vereinzelt gab es Künstler, die sich in kleinen, nicht weniger verwunschenen Häusern ihre Rückzugsorte geschaffen hatten, töpferten oder malten. „Ich dachte damals: So lebt ein Künstler, in einem Haus auf dem Land, vor einem großen Kamin Rotwein trinkend, ständig kommen Leute zu Besuch und man führt geistig anregende Gespräche“, meint sie mit einem Augenzwinkern. Später wurde ihr plausibel, wie in gewissen politischen Systemen Rückzugsorte quasi zu Exilen werden. Und das Künstlerleben heute sei sowieso ein ganz anderes: „Heutzutage sitze ich vor einem Laptop und jage der Zeit hinterher, versuche, Finanzierungen für Filmprojekte anzuschieben, erkläre Mittelgebern, was wir vorhaben. Diese Gespräche in Ruhe, die ich mir damals vorstellte, gibt es kaum noch“, sagt die Wahlberlinerin. 2007 und 2014 gab es je einen Grimmepreis für Rothes ambitionierte Arbeiten, zwar „reine Ehre“, weil nicht mit einem Preisgeld dotiert, aber „es ist schon eine Bestätigung, es zeigt, dass man auf dem richtigen Weg ist, zumal es ein Preis einer unabhängigen Jury“ ist.

Hundert Jahre nach den Oktoberwirren 1917 geht ihr filmischer Blick freier zurück auf die Zeit. „In der Schule hatten wir gelernt, wie der Oktober zu werten ist. Als ich 18 war, fiel die Mauer, auf einmal gab es andere Deutungen. Ich schaue in meinem Film nicht auf das revolutionäre Personal, sondern auf die Künstler der Zeit, Majakowski, Sinaida Hippius, Malewitsch...“ Den Menschen heute noch zu erzählen, Revolution würde wahlweise von prominenten Einzelnen oder einem durchorganisierten Proletariat gemacht, das wäre zu naiv.

Dem Publikum in Quitzöbel gefiel ihr neuestes Werk. Der kleine Raum im Gemeindehaus war rappelvoll. Langsam spricht sich herum, welche kulturellen Hochkaräter dort zu erleben sind. „Der Erfolg macht Mut für weitere kulturelle Aktivitäten“, so Jakobson. Mit Unterstützung durch die Sparkasse Prignitz, die KMG-Kliniken und die Kirchgemeinde, die sich um Organisatorisches kümmert, kann es auch im nächsten Jahr weitergehen mit der kleinen Reihe. Um eine Aufnahme in den Veranstaltungskalender des Prignitz-Sommers wolle er sich demnächst bemühen, so Jakobson.

Katrin Rothe reist in dieser Woche mit ihrem Film ins norwegische Stavanger weiter, fährt im Oktober zum Jüdischen Filmkunstfest nach Wien und zeigt ihn danach noch in Südkorea und in Moskau. Diese Filmkunstfest-Touren um den halben Globus, daran habe sie sich gewöhnt. 1992 drehte sie, als junge Studentin, einen Stop-Trick-Film unter anderem auf dem Quitzöbeler Elbdeich. Eine der ersten Arbeiten hat ihre Wurzeln also in der Prignitz.

– Quelle: https://www.prignitzer.de/17873691 ©2017

Noch etwas im Verborgenen gelingt Hans-Peter Jakobson und der Kirchgemeinde ein kultureller Coup nach dem anderen. Hatte der gebürtige Quitzöbeler zuletzt kleine Konzerte mit renommierten Musikern in die Kirche geholt, so war jüngst mit Katrin Rothe eine zweifache Grimmepreis-Trägerin und international renommierte Dokumentar- und Animationsfilmerin im Gemeindehaus zu Gast. Sie zeigte ihren 90-minütigen halbdokumentarischen Trickfilm „1917 – Der wahre Oktober.“ Und das in Quitzöbel, nachdem Rothe mit dem Stück über die Sicht der Künstler auf die Oktoberrevolution schon auf Festivals in Gera, Berlin, im Schweizerischen Solothurn und beim Filmkunstfest in Schwerin war.

Für die aus Gera stammende Rothe ist Quitzöbel keine unbekannte Größe, hatte sie doch mit Jakobsons Sohn Gunnar in Kindertagen regelmäßig die Schulferien in der Prignitz verbracht, entflohen dorthin im Sommer auch die Eheleute Jakobson dem gegen Ende der DDR enger werdenden Alltag. In Gera, wo Jakobson seit 1961 hauptsächlich ansässig war, knüpfte der studierte Kulturwissenschaftler zahlreiche Kontakte, die ihm im SED-Staat den Job kosteten. Aus dem dortigen Dunstkreis sind Künstlerkarrieren und Freundschaften entstanden, die bis heute fortwähren. Rothe und Jakobsons Sohn gehörten einer Gruppe an, in der künstlerisch begabte Jugendliche von der thüringischen Stadt gefördert wurden.

„Ich habe Quitzöbel aus meiner Kindheit und Jugend als sehr verwunschen in Erinnerung, der Deich und der flache Fluss, man konnte sehr weit gucken“, erinnert sich Rothe. Vereinzelt gab es Künstler, die sich in kleinen, nicht weniger verwunschenen Häusern ihre Rückzugsorte geschaffen hatten, töpferten oder malten. „Ich dachte damals: So lebt ein Künstler, in einem Haus auf dem Land, vor einem großen Kamin Rotwein trinkend, ständig kommen Leute zu Besuch und man führt geistig anregende Gespräche“, meint sie mit einem Augenzwinkern. Später wurde ihr plausibel, wie in gewissen politischen Systemen Rückzugsorte quasi zu Exilen werden. Und das Künstlerleben heute sei sowieso ein ganz anderes: „Heutzutage sitze ich vor einem Laptop und jage der Zeit hinterher, versuche, Finanzierungen für Filmprojekte anzuschieben, erkläre Mittelgebern, was wir vorhaben. Diese Gespräche in Ruhe, die ich mir damals vorstellte, gibt es kaum noch“, sagt die Wahlberlinerin. 2007 und 2014 gab es je einen Grimmepreis für Rothes ambitionierte Arbeiten, zwar „reine Ehre“, weil nicht mit einem Preisgeld dotiert, aber „es ist schon eine Bestätigung, es zeigt, dass man auf dem richtigen Weg ist, zumal es ein Preis einer unabhängigen Jury“ ist.

Hundert Jahre nach den Oktoberwirren 1917 geht ihr filmischer Blick freier zurück auf die Zeit. „In der Schule hatten wir gelernt, wie der Oktober zu werten ist. Als ich 18 war, fiel die Mauer, auf einmal gab es andere Deutungen. Ich schaue in meinem Film nicht auf das revolutionäre Personal, sondern auf die Künstler der Zeit, Majakowski, Sinaida Hippius, Malewitsch...“ Den Menschen heute noch zu erzählen, Revolution würde wahlweise von prominenten Einzelnen oder einem durchorganisierten Proletariat gemacht, das wäre zu naiv.

Dem Publikum in Quitzöbel gefiel ihr neuestes Werk. Der kleine Raum im Gemeindehaus war rappelvoll. Langsam spricht sich herum, welche kulturellen Hochkaräter dort zu erleben sind. „Der Erfolg macht Mut für weitere kulturelle Aktivitäten“, so Jakobson. Mit Unterstützung durch die Sparkasse Prignitz, die KMG-Kliniken und die Kirchgemeinde, die sich um Organisatorisches kümmert, kann es auch im nächsten Jahr weitergehen mit der kleinen Reihe. Um eine Aufnahme in den Veranstaltungskalender des Prignitz-Sommers wolle er sich demnächst bemühen, so Jakobson.

Katrin Rothe reist in dieser Woche mit ihrem Film ins norwegische Stavanger weiter, fährt im Oktober zum Jüdischen Filmkunstfest nach Wien und zeigt ihn danach noch in Südkorea und in Moskau. Diese Filmkunstfest-Touren um den halben Globus, daran habe sie sich gewöhnt. 1992 drehte sie, als junge Studentin, einen Stop-Trick-Film unter anderem auf dem Quitzöbeler Elbdeich. Eine der ersten Arbeiten hat ihre Wurzeln also in der Prignitz.

– Quelle: https://www.prignitzer.de/17873691 ©2017

Noch etwas im Verborgenen gelingt Hans-Peter Jakobson und der Kirchgemeinde ein kultureller Coup nach dem anderen. Hatte der gebürtige Quitzöbeler zuletzt kleine Konzerte mit renommierten Musikern in die Kirche geholt, so war jüngst mit Katrin Rothe eine zweifache Grimmepreis-Trägerin und international renommierte Dokumentar- und Animationsfilmerin im Gemeindehaus zu Gast. Sie zeigte ihren 90-minütigen halbdokumentarischen Trickfilm „1917 – Der wahre Oktober.“ Und das in Quitzöbel, nachdem Rothe mit dem Stück über die Sicht der Künstler auf die Oktoberrevolution schon auf Festivals in Gera, Berlin, im Schweizerischen Solothurn und beim Filmkunstfest in Schwerin war.

Für die aus Gera stammende Rothe ist Quitzöbel keine unbekannte Größe, hatte sie doch mit Jakobsons Sohn Gunnar in Kindertagen regelmäßig die Schulferien in der Prignitz verbracht, entflohen dorthin im Sommer auch die Eheleute Jakobson dem gegen Ende der DDR enger werdenden Alltag. In Gera, wo Jakobson seit 1961 hauptsächlich ansässig war, knüpfte der studierte Kulturwissenschaftler zahlreiche Kontakte, die ihm im SED-Staat den Job kosteten. Aus dem dortigen Dunstkreis sind Künstlerkarrieren und Freundschaften entstanden, die bis heute fortwähren. Rothe und Jakobsons Sohn gehörten einer Gruppe an, in der künstlerisch begabte Jugendliche von der thüringischen Stadt gefördert wurden.

„Ich habe Quitzöbel aus meiner Kindheit und Jugend als sehr verwunschen in Erinnerung, der Deich und der flache Fluss, man konnte sehr weit gucken“, erinnert sich Rothe. Vereinzelt gab es Künstler, die sich in kleinen, nicht weniger verwunschenen Häusern ihre Rückzugsorte geschaffen hatten, töpferten oder malten. „Ich dachte damals: So lebt ein Künstler, in einem Haus auf dem Land, vor einem großen Kamin Rotwein trinkend, ständig kommen Leute zu Besuch und man führt geistig anregende Gespräche“, meint sie mit einem Augenzwinkern. Später wurde ihr plausibel, wie in gewissen politischen Systemen Rückzugsorte quasi zu Exilen werden. Und das Künstlerleben heute sei sowieso ein ganz anderes: „Heutzutage sitze ich vor einem Laptop und jage der Zeit hinterher, versuche, Finanzierungen für Filmprojekte anzuschieben, erkläre Mittelgebern, was wir vorhaben. Diese Gespräche in Ruhe, die ich mir damals vorstellte, gibt es kaum noch“, sagt die Wahlberlinerin. 2007 und 2014 gab es je einen Grimmepreis für Rothes ambitionierte Arbeiten, zwar „reine Ehre“, weil nicht mit einem Preisgeld dotiert, aber „es ist schon eine Bestätigung, es zeigt, dass man auf dem richtigen Weg ist, zumal es ein Preis einer unabhängigen Jury“ ist.

Hundert Jahre nach den Oktoberwirren 1917 geht ihr filmischer Blick freier zurück auf die Zeit. „In der Schule hatten wir gelernt, wie der Oktober zu werten ist. Als ich 18 war, fiel die Mauer, auf einmal gab es andere Deutungen. Ich schaue in meinem Film nicht auf das revolutionäre Personal, sondern auf die Künstler der Zeit, Majakowski, Sinaida Hippius, Malewitsch...“ Den Menschen heute noch zu erzählen, Revolution würde wahlweise von prominenten Einzelnen oder einem durchorganisierten Proletariat gemacht, das wäre zu naiv.

Dem Publikum in Quitzöbel gefiel ihr neuestes Werk. Der kleine Raum im Gemeindehaus war rappelvoll. Langsam spricht sich herum, welche kulturellen Hochkaräter dort zu erleben sind. „Der Erfolg macht Mut für weitere kulturelle Aktivitäten“, so Jakobson. Mit Unterstützung durch die Sparkasse Prignitz, die KMG-Kliniken und die Kirchgemeinde, die sich um Organisatorisches kümmert, kann es auch im nächsten Jahr weitergehen mit der kleinen Reihe. Um eine Aufnahme in den Veranstaltungskalender des Prignitz-Sommers wolle er sich demnächst bemühen, so Jakobson.

Katrin Rothe reist in dieser Woche mit ihrem Film ins norwegische Stavanger weiter, fährt im Oktober zum Jüdischen Filmkunstfest nach Wien und zeigt ihn danach noch in Südkorea und in Moskau. Diese Filmkunstfest-Touren um den halben Globus, daran habe sie sich gewöhnt. 1992 drehte sie, als junge Studentin, einen Stop-Trick-Film unter anderem auf dem Quitzöbeler Elbdeich. Eine der ersten Arbeiten hat ihre Wurzeln also in der Prignitz.

– Quelle: https://www.prignitzer.de/17873691 ©2017

Noch etwas im Verborgenen gelingt Hans-Peter Jakobson und der Kirchgemeinde ein kultureller Coup nach dem anderen. Hatte der gebürtige Quitzöbeler zuletzt kleine Konzerte mit renommierten Musikern in die Kirche geholt, so war jüngst mit Katrin Rothe eine zweifache Grimmepreis-Trägerin und international renommierte Dokumentar- und Animationsfilmerin im Gemeindehaus zu Gast. Sie zeigte ihren 90-minütigen halbdokumentarischen Trickfilm „1917 – Der wahre Oktober.“ Und das in Quitzöbel, nachdem Rothe mit dem Stück über die Sicht der Künstler auf die Oktoberrevolution schon auf Festivals in Gera, Berlin, im Schweizerischen Solothurn und beim Filmkunstfest in Schwerin war.

Für die aus Gera stammende Rothe ist Quitzöbel keine unbekannte Größe, hatte sie doch mit Jakobsons Sohn Gunnar in Kindertagen regelmäßig die Schulferien in der Prignitz verbracht, entflohen dorthin im Sommer auch die Eheleute Jakobson dem gegen Ende der DDR enger werdenden Alltag. In Gera, wo Jakobson seit 1961 hauptsächlich ansässig war, knüpfte der studierte Kulturwissenschaftler zahlreiche Kontakte, die ihm im SED-Staat den Job kosteten. Aus dem dortigen Dunstkreis sind Künstlerkarrieren und Freundschaften entstanden, die bis heute fortwähren. Rothe und Jakobsons Sohn gehörten einer Gruppe an, in der künstlerisch begabte Jugendliche von der thüringischen Stadt gefördert wurden.

„Ich habe Quitzöbel aus meiner Kindheit und Jugend als sehr verwunschen in Erinnerung, der Deich und der flache Fluss, man konnte sehr weit gucken“, erinnert sich Rothe. Vereinzelt gab es Künstler, die sich in kleinen, nicht weniger verwunschenen Häusern ihre Rückzugsorte geschaffen hatten, töpferten oder malten. „Ich dachte damals: So lebt ein Künstler, in einem Haus auf dem Land, vor einem großen Kamin Rotwein trinkend, ständig kommen Leute zu Besuch und man führt geistig anregende Gespräche“, meint sie mit einem Augenzwinkern. Später wurde ihr plausibel, wie in gewissen politischen Systemen Rückzugsorte quasi zu Exilen werden. Und das Künstlerleben heute sei sowieso ein ganz anderes: „Heutzutage sitze ich vor einem Laptop und jage der Zeit hinterher, versuche, Finanzierungen für Filmprojekte anzuschieben, erkläre Mittelgebern, was wir vorhaben. Diese Gespräche in Ruhe, die ich mir damals vorstellte, gibt es kaum noch“, sagt die Wahlberlinerin. 2007 und 2014 gab es je einen Grimmepreis für Rothes ambitionierte Arbeiten, zwar „reine Ehre“, weil nicht mit einem Preisgeld dotiert, aber „es ist schon eine Bestätigung, es zeigt, dass man auf dem richtigen Weg ist, zumal es ein Preis einer unabhängigen Jury“ ist.

Hundert Jahre nach den Oktoberwirren 1917 geht ihr filmischer Blick freier zurück auf die Zeit. „In der Schule hatten wir gelernt, wie der Oktober zu werten ist. Als ich 18 war, fiel die Mauer, auf einmal gab es andere Deutungen. Ich schaue in meinem Film nicht auf das revolutionäre Personal, sondern auf die Künstler der Zeit, Majakowski, Sinaida Hippius, Malewitsch...“ Den Menschen heute noch zu erzählen, Revolution würde wahlweise von prominenten Einzelnen oder einem durchorganisierten Proletariat gemacht, das wäre zu naiv.

Dem Publikum in Quitzöbel gefiel ihr neuestes Werk. Der kleine Raum im Gemeindehaus war rappelvoll. Langsam spricht sich herum, welche kulturellen Hochkaräter dort zu erleben sind. „Der Erfolg macht Mut für weitere kulturelle Aktivitäten“, so Jakobson. Mit Unterstützung durch die Sparkasse Prignitz, die KMG-Kliniken und die Kirchgemeinde, die sich um Organisatorisches kümmert, kann es auch im nächsten Jahr weitergehen mit der kleinen Reihe. Um eine Aufnahme in den Veranstaltungskalender des Prignitz-Sommers wolle er sich demnächst bemühen, so Jakobson.

Katrin Rothe reist in dieser Woche mit ihrem Film ins norwegische Stavanger weiter, fährt im Oktober zum Jüdischen Filmkunstfest nach Wien und zeigt ihn danach noch in Südkorea und in Moskau. Diese Filmkunstfest-Touren um den halben Globus, daran habe sie sich gewöhnt. 1992 drehte sie, als junge Studentin, einen Stop-Trick-Film unter anderem auf dem Quitzöbeler Elbdeich. Eine der ersten Arbeiten hat ihre Wurzeln also in der Prignitz.

– Quelle: https://www.prignitzer.de/17873691 ©2017

Noch etwas im Verborgenen gelingt Hans-Peter Jakobson und der Kirchgemeinde ein kultureller Coup nach dem anderen. Hatte der gebürtige Quitzöbeler zuletzt kleine Konzerte mit renommierten Musikern in die Kirche geholt, so war jüngst mit Katrin Rothe eine zweifache Grimmepreis-Trägerin und international renommierte Dokumentar- und Animationsfilmerin im Gemeindehaus zu Gast. Sie zeigte ihren 90-minütigen halbdokumentarischen Trickfilm „1917 – Der wahre Oktober.“ Und das in Quitzöbel, nachdem Rothe mit dem Stück über die Sicht der Künstler auf die Oktoberrevolution schon auf Festivals in Gera, Berlin, im Schweizerischen Solothurn und beim Filmkunstfest in Schwerin war.

Für die aus Gera stammende Rothe ist Quitzöbel keine unbekannte Größe, hatte sie doch mit Jakobsons Sohn Gunnar in Kindertagen regelmäßig die Schulferien in der Prignitz verbracht, entflohen dorthin im Sommer auch die Eheleute Jakobson dem gegen Ende der DDR enger werdenden Alltag. In Gera, wo Jakobson seit 1961 hauptsächlich ansässig war, knüpfte der studierte Kulturwissenschaftler zahlreiche Kontakte, die ihm im SED-Staat den Job kosteten. Aus dem dortigen Dunstkreis sind Künstlerkarrieren und Freundschaften entstanden, die bis heute fortwähren. Rothe und Jakobsons Sohn gehörten einer Gruppe an, in der künstlerisch begabte Jugendliche von der thüringischen Stadt gefördert wurden.

„Ich habe Quitzöbel aus meiner Kindheit und Jugend als sehr verwunschen in Erinnerung, der Deich und der flache Fluss, man konnte sehr weit gucken“, erinnert sich Rothe. Vereinzelt gab es Künstler, die sich in kleinen, nicht weniger verwunschenen Häusern ihre Rückzugsorte geschaffen hatten, töpferten oder malten. „Ich dachte damals: So lebt ein Künstler, in einem Haus auf dem Land, vor einem großen Kamin Rotwein trinkend, ständig kommen Leute zu Besuch und man führt geistig anregende Gespräche“, meint sie mit einem Augenzwinkern. Später wurde ihr plausibel, wie in gewissen politischen Systemen Rückzugsorte quasi zu Exilen werden. Und das Künstlerleben heute sei sowieso ein ganz anderes: „Heutzutage sitze ich vor einem Laptop und jage der Zeit hinterher, versuche, Finanzierungen für Filmprojekte anzuschieben, erkläre Mittelgebern, was wir vorhaben. Diese Gespräche in Ruhe, die ich mir damals vorstellte, gibt es kaum noch“, sagt die Wahlberlinerin. 2007 und 2014 gab es je einen Grimmepreis für Rothes ambitionierte Arbeiten, zwar „reine Ehre“, weil nicht mit einem Preisgeld dotiert, aber „es ist schon eine Bestätigung, es zeigt, dass man auf dem richtigen Weg ist, zumal es ein Preis einer unabhängigen Jury“ ist.

Hundert Jahre nach den Oktoberwirren 1917 geht ihr filmischer Blick freier zurück auf die Zeit. „In der Schule hatten wir gelernt, wie der Oktober zu werten ist. Als ich 18 war, fiel die Mauer, auf einmal gab es andere Deutungen. Ich schaue in meinem Film nicht auf das revolutionäre Personal, sondern auf die Künstler der Zeit, Majakowski, Sinaida Hippius, Malewitsch...“ Den Menschen heute noch zu erzählen, Revolution würde wahlweise von prominenten Einzelnen oder einem durchorganisierten Proletariat gemacht, das wäre zu naiv.

Dem Publikum in Quitzöbel gefiel ihr neuestes Werk. Der kleine Raum im Gemeindehaus war rappelvoll. Langsam spricht sich herum, welche kulturellen Hochkaräter dort zu erleben sind. „Der Erfolg macht Mut für weitere kulturelle Aktivitäten“, so Jakobson. Mit Unterstützung durch die Sparkasse Prignitz, die KMG-Kliniken und die Kirchgemeinde, die sich um Organisatorisches kümmert, kann es auch im nächsten Jahr weitergehen mit der kleinen Reihe. Um eine Aufnahme in den Veranstaltungskalender des Prignitz-Sommers wolle er sich demnächst bemühen, so Jakobson.

Katrin Rothe reist in dieser Woche mit ihrem Film ins norwegische Stavanger weiter, fährt im Oktober zum Jüdischen Filmkunstfest nach Wien und zeigt ihn danach noch in Südkorea und in Moskau. Diese Filmkunstfest-Touren um den halben Globus, daran habe sie sich gewöhnt. 1992 drehte sie, als junge Studentin, einen Stop-Trick-Film unter anderem auf dem Quitzöbeler Elbdeich. Eine der ersten Arbeiten hat ihre Wurzeln also in der Prignitz.

– Quelle: https://www.prignitzer.de/17873691 ©2017

Noch etwas im Verborgenen gelingt Hans-Peter Jakobson und der Kirchgemeinde ein kultureller Coup nach dem anderen. Hatte der gebürtige Quitzöbeler zuletzt kleine Konzerte mit renommierten Musikern in die Kirche geholt, so war jüngst mit Katrin Rothe eine zweifache Grimmepreis-Trägerin und international renommierte Dokumentar- und Animationsfilmerin im Gemeindehaus zu Gast. Sie zeigte ihren 90-minütigen halbdokumentarischen Trickfilm „1917 – Der wahre Oktober.“ Und das in Quitzöbel, nachdem Rothe mit dem Stück über die Sicht der Künstler auf die Oktoberrevolution schon auf Festivals in Gera, Berlin, im Schweizerischen Solothurn und beim Filmkunstfest in Schwerin war.

Für die aus Gera stammende Rothe ist Quitzöbel keine unbekannte Größe, hatte sie doch mit Jakobsons Sohn Gunnar in Kindertagen regelmäßig die Schulferien in der Prignitz verbracht, entflohen dorthin im Sommer auch die Eheleute Jakobson dem gegen Ende der DDR enger werdenden Alltag. In Gera, wo Jakobson seit 1961 hauptsächlich ansässig war, knüpfte der studierte Kulturwissenschaftler zahlreiche Kontakte, die ihm im SED-Staat den Job kosteten. Aus dem dortigen Dunstkreis sind Künstlerkarrieren und Freundschaften entstanden, die bis heute fortwähren. Rothe und Jakobsons Sohn gehörten einer Gruppe an, in der künstlerisch begabte Jugendliche von der thüringischen Stadt gefördert wurden.

„Ich habe Quitzöbel aus meiner Kindheit und Jugend als sehr verwunschen in Erinnerung, der Deich und der flache Fluss, man konnte sehr weit gucken“, erinnert sich Rothe. Vereinzelt gab es Künstler, die sich in kleinen, nicht weniger verwunschenen Häusern ihre Rückzugsorte geschaffen hatten, töpferten oder malten. „Ich dachte damals: So lebt ein Künstler, in einem Haus auf dem Land, vor einem großen Kamin Rotwein trinkend, ständig kommen Leute zu Besuch und man führt geistig anregende Gespräche“, meint sie mit einem Augenzwinkern. Später wurde ihr plausibel, wie in gewissen politischen Systemen Rückzugsorte quasi zu Exilen werden. Und das Künstlerleben heute sei sowieso ein ganz anderes: „Heutzutage sitze ich vor einem Laptop und jage der Zeit hinterher, versuche, Finanzierungen für Filmprojekte anzuschieben, erkläre Mittelgebern, was wir vorhaben. Diese Gespräche in Ruhe, die ich mir damals vorstellte, gibt es kaum noch“, sagt die Wahlberlinerin. 2007 und 2014 gab es je einen Grimmepreis für Rothes ambitionierte Arbeiten, zwar „reine Ehre“, weil nicht mit einem Preisgeld dotiert, aber „es ist schon eine Bestätigung, es zeigt, dass man auf dem richtigen Weg ist, zumal es ein Preis einer unabhängigen Jury“ ist.

Hundert Jahre nach den Oktoberwirren 1917 geht ihr filmischer Blick freier zurück auf die Zeit. „In der Schule hatten wir gelernt, wie der Oktober zu werten ist. Als ich 18 war, fiel die Mauer, auf einmal gab es andere Deutungen. Ich schaue in meinem Film nicht auf das revolutionäre Personal, sondern auf die Künstler der Zeit, Majakowski, Sinaida Hippius, Malewitsch...“ Den Menschen heute noch zu erzählen, Revolution würde wahlweise von prominenten Einzelnen oder einem durchorganisierten Proletariat gemacht, das wäre zu naiv.

Dem Publikum in Quitzöbel gefiel ihr neuestes Werk. Der kleine Raum im Gemeindehaus war rappelvoll. Langsam spricht sich herum, welche kulturellen Hochkaräter dort zu erleben sind. „Der Erfolg macht Mut für weitere kulturelle Aktivitäten“, so Jakobson. Mit Unterstützung durch die Sparkasse Prignitz, die KMG-Kliniken und die Kirchgemeinde, die sich um Organisatorisches kümmert, kann es auch im nächsten Jahr weitergehen mit der kleinen Reihe. Um eine Aufnahme in den Veranstaltungskalender des Prignitz-Sommers wolle er sich demnächst bemühen, so Jakobson.

Katrin Rothe reist in dieser Woche mit ihrem Film ins norwegische Stavanger weiter, fährt im Oktober zum Jüdischen Filmkunstfest nach Wien und zeigt ihn danach noch in Südkorea und in Moskau. Diese Filmkunstfest-Touren um den halben Globus, daran habe sie sich gewöhnt. 1992 drehte sie, als junge Studentin, einen Stop-Trick-Film unter anderem auf dem Quitzöbeler Elbdeich. Eine der ersten Arbeiten hat ihre Wurzeln also in der Prignitz.

– Quelle: https://www.prignitzer.de/17873691 ©2017

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Jubelkonfirmation im Erntedankgottesdienst

(18.09.2017)

Ein wenig aufgeregt waren unsere Jubilare am vergangenen Sonntag schon, denn vor fünfzig, sechzig und siebzig Jahren wurden sie hier in unserer Dorfkirche konfimiert.

Erinnerungen werden ausgetauscht und so manche kleine Geschichte erzählt. Einige der Jubilare haben ihre Heimat nie verlassen. Sie sind sehr aktive Gemeindemitglieder geworden. Manche haben einen neuen Lebensmittelpunkt mit ihren Familien in anderen Orten gefunden.

Das Erntedankfest war ein guter Anlass über die verschiedensten Lebenswege mit vielen Höhen und Tiefen nachzudenken. Dankbar blickten sie auf die zurückliegenden Jahre in denen alle Jubilare ihr Leben mit den von Gott gegebenen Gaben gestalten konnten und immer noch können.

Bei Kaffee und Kuchen im Dorfgemeinschaftshaus klang der schöne Nachmittag aus.

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Bläserbesuch im Pfarrsprengel

(06.09.2017)

Vom 29.09.- 01.10.2017 besuchen unseren Pfarrsprengel Bläser aus dem Posaunenchor Eggersdorf. Die Bläser machen auch wieder Ständchenrunden bei Gemeindemitgliedern, die nicht mehr in die Gemeindeveranstaltungen kommen können. Bitte im Pfarramt melden, wer mit berücksichtigt werden sollte.

Auch, wer ein Quatier geben, oder bei der Essenversorgung helfen kann, gebe bitte im Pfarramt Bescheid.

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Einladung zur Jubelkonfirmation im Erntedankgottesdienst

(25.07.2017)

Fünfzig Jahre oder mehr ist es jetzt her, dass Sie in Quitzöbel oder in einem anderen Ort  konfimiert wurden. Wir möchten Ihre Jubelkonfirmation im Erntedankgottesdienst am 17.September 2017, um 14.00 Uhr in unserer Dorfkirhe feiern.

Bitte melden Sie sich bis zum 1. August 2017 an, wenn Sie daran teilnehmen möchten. (Tel. 038791/6951)

Anschließend wollen wir zu einer Kaffeetafel im Dorfgemeinschaftshaus zusammen kommen.

Sagen Sie diesen Termin auch gerne weiter.

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Gottesdienst up Platt schon im Juli

(25.07.2017)

Am vergangenen Sonntag war es wieder soweit. Zum jährlichen Plattdeutschen Gottesdienst waren zahlreiche Gäste und Gemeindemitglieder in unsere Quitzöbler Dorfkirche gekommen. Herr Dr. Czubatynski hielt eine kurzweilige Predigt. Verschiedene Texte wurden von Gemeindemitgliedern und Freunden der Plattdeutschen Sprache gelesen.

Für die anschließende große Kaffeerunde war das Dorfgemeinshaftshaus liebevoll eingedeckt.

Vielen Dank allen Helfern für die Unterstützung.

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Wir waren beim Kirchentag

(05.06.2017)

„Willkommen zum Kirchentag in Berlin“

Fröhlich begrüßten uns unsere Gastgeber in der Unterkunft der Friedrich-Ebert- Schule in Wilmersdorf. Eine große Schule mit orangen Kirchentagsplakaten wies uns den Weg vom Bus zur Unterkunft.

Das Kirchentagsprozedere beginnt: Quatierscheine austeilen, Betten aufbauen, Duschen und Frühstücksraum erkunden. In mehrere Klassenräume verteilt schlafen Mädchen und Jungen. Steckleisten sorgen für den nötigen Strom, den Smartphones und Kameras brauchen, um die vielen täglichen Aktionen festzuhalten.

Und dann geht es los in Richtung Brandenburger Tor zum Eröffnungsgottesdienst. Beeindruckt von den vielen Besuchern lassen wir uns einstimmen auf die nächsten Tage. Der Abendsegen mit vielen tausend Lichtern beschließt diesen Abend.

Nach ein paar Stunden Schlaf geht es am Donnerstag ins Zentrum Jugend. Hier gibt es tolle Teamspiele, viele Infos und Ideen für Jugendgruppen. Am Abend besuchen wir das letzte Konzert der Wise Guys.

Freitag sind einige von uns auf dem Messegelände unterwegs, besuchen ein Podiumsgespräch und das Zentrum für Kinder. Am Abend sind wir zu Gast in der Kirchengemeinde in Wilmersdorf. Hier dürfen wir Helfer in einem Inklusionsgottesdienst sein. Das heißt Menschen mit den unterschiedlichsten Behinderungen gehören genauso dazu. Neben der Pastorin gibt es eine Übersetzerin für Gebärdensprache und einen Gottesdienstablauf in Blindenschrift. Anschließend klingt der Abend mit einem gemeinsamen Grillfest aus. Samstag besuchen wir das Musical „Josef- ein echt cooler Träumer“ und sind bis zum Abend noch einmal auf dem Messegelände unterwegs, denn dort ist jede Menge zu entdecken.

Sonntag fahren wir mit sehr vielen schönen Erlebnissen und total übermüdet wieder nach Hause.

 

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Trauung in der Kirche

(05.06.2017)

In einem besonderen Gottesdienst  gaben sich Bianca Köhn geb. Schreiber und Mathias Köhn das Ja- Wort.

Der Trauspruch aus dem Hebräerbrief (10,24) möge sie auf ihrem gemeinsamen Weg begleiten; "Lasst uns aufeinander Acht haben und uns anreizen zur Liebe und zu guten Werken."

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36. Kirchentag 2017

(02.04.2017)

Auch in diesem Jahr wird eine Gruppe aus unserem Pfarrsprengel beim 36. Kirchentag in Berlin dabei sein. Wir freuen uns auf viele Begegnungen, Veranstaltungen, Gottesdienste und Konzerte.

Vielleicht haben auch Sie Lust als Tagesgast dabei zu sein.

Vom 24.Mai-28. Mai 2017 haben Sie die Möglichkeit den 36. Ev. Kirchentag in Berlin zu besuchen. Machen Sie sich auf den Weg zu einem ganz besonderen Erlebnis, für jede Altersgruppe ist etwas dabei.

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Krippenspiel zu Heilig Abend

(02.01.2017)

Zum Gottesdienst am Heilig Abend gehört in unserem Ort auch ein Krippenpiel. Drei Mädchen und ein Junge gestalteten es in diesem Jahr. Herzlichen Dank auch für die Predigt an Herrn Dr. U. Czubatynski und allen die diesen sehr gut besuchten Gottesdienst mit gestalteten.

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Adventsfeier der Kirchsprengelgemeindekreise

(02.01.2017)

Am 15.12.2016 versammelten sich in Quitzöbel 35 Gemeindemitglieder aus verschiedenen Orten des Pfarrsprengels zu einer gemütlichen Adventsfeier. Es wurden adventliche und weihnachtliche Lieder gesungen und kleinen Geschichten, die Frau Wolf und Herr Merten vorlasen, gelauscht. Außerdem gab es die Gelegenheit zu Unterhaltungen bei Kaffee, leckerem Kuchen und Gebäck.

Gegen 15.30 Uhr kam unsere Kantorin Frau Holzäpfel mit einer Kindergruppe aus Bad Wilsnack und spielte das Stück „Vom kleinen Stern“ vor.

Mit einem gemeinsamen Lied beendeten wir diesen schönen adventlichen Nachmittag.

Ein Dankeschön an alle fleißigen Helfer aus Quitzöbel.

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Willkommen in der Gemeinde

(17.10.2016)

Der 16. Oktober 2016 war ein besonderer Tag für Lea Sophie Köhn und Frau Bianca Schreiber. Dies ist ihr Tag der Taufe bzw. Konfirmation gewesen. Im Kreise ihrer Familien und der Gemeinde wurden sie im Gottesdienst feierlich in unsere christliche Gemeinschaft aufgenommen.

 

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Erntedank und Jubelkonfirmation 2016

(28.09.2016)

Fünf Jubelkonfirmanden waren am 25. September unserer Einladung zu einem besonderen Erntedankgottesdienst anlässlich ihres Konfirmationsjubiläums gefolgt.

Herr Pfarrer Merten erinnerte in seiner Predigt noch einmal an die Konfirmationssprüche die den Jubilaren vor fünfzig, sechzig oder siebzig Jahren mit auf den Weg gegeben wurden. Diese Erinnerungen war sehr bewegend.

Anschließend ließen wir diesen schönen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen im Dorfgemeinschaftshaus ausklingen.

Herzlichen Dank an die Frauen von Singkreis aus Legde die den Gottesdienst musikallisch mit Herrn Reishaus unterstützten und allen anderen fleißigen Helfern.

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Kontakt zum Pfarramt

(19.09.2016)

Ev. Pfarramt Rühstädt, Pfarrer N.Merten 19322 Rühstädt, Dorfstr. 21, Tel: 038791 – 2775, Fax: 038791 – 568364 In unserem Gemeindebüro im Pfarrhaus Rühstädt ist Frau Heike Warnke an zwei Tagen in der Woche ansprechbar für Anliegen aus unseren Gemeinden, am Mittwoch 14-17.00 Uhr und am Donnerstag 10-12.00 Uhr, auch telefonisch unter der Tel-Nr. vom Pfarramt Rühstädt. Allen einen herzlichen Dank, die unsere Gemeindearbeit unterstützen, ob durch Gebet, persönlichen Einsatz oder Geldspenden! Wir sind auch weiterhin darauf angewiesen. - Hier unsere Kontoverbindung:  Kirchenkreisverband; IBAN: DE89 1606 0122 000 101 65 63 BIC: GENODE1PER; VRB Prignitz; Bitte den Verwendungszweck vermerken. – Danke!

Wer für den nächsten Gemeindebrief Anregungen, Wünsche oder eigene Beiträge hat, gebe bitte bis zum 20.November 2016 im Pfarramt Bescheid.  

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Besondere Gottesdienste

(19.09.2016)

Bläserbesuch in unserem Pfarrsprengel   Vom 30.09.-02.10.2016 besuchen unseren Pfarrsprengel Rühstädt Bläser aus dem Posaunenchor Eggersdorf. Wer ein Quartier geben, oder bei der Essenversorgung helfen kann, gebe bitte im Pfarramt Bescheid. Die Bläser wollen auch wieder zu Gemeindegliedern fahren, die nicht mehr in die Gemeindeveranstaltungen kommen können. Sagen Sie bitte Ihrem Pfarrer, wer bei den Ständchen mit bedacht werden sollte.  Drei festliche Bläsergottesdienste wird es geben: ►Samstag, den 01.10.2016 um 19.00 Uhr in der Kirche Gnevsdorf ►Sonntag, den 02.10.2016 um 9.00 Uhr in der Kirche Bälow ►Sonntag, den 02.10.2016 um 10.30 Uhr in der Kirche Lennewitz  

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Kirchliche Trauung

(05.09.2016)

Ein sehr schöner und doch selten gewordener  Anlass lies die Kirchenglocken am Samstag in unserer Dorfkirche erklingen.

Dana und Thomas Kiszkiel wurden getraut und stellten sich unter den Segen Gottes.

Zum Trauspruch aus Prediger Salomo 4,9-12 gab es eine Predigt.

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Dat wier Platt

(29.08.2016)

Am 28. August 2016 waren wieder zahlreiche Besucher aus nah und fern unserer Einladung zum plattdeutschen Gottesdienst gefolgt. Herr Dr. Czubatinsky hielt die Predigt und hatte mit einer kleinen Gruppe aus der Gemeinde eine schöne gottesdienstliche Feier gestaltet. Musikalische wurden wir von Frau Holzäpfel begleitet.

Anschließend wurde bei leckerem Kuchen und Kaffee an einer liebevoll eingedeckten und dekorierten Tafel  noch lange geplaudert.

Danke an alle Helfer für diesen schönen Nachmittag.

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Konfirmation am Pfingstsamstag

(24.05.2016)

Am Pfinngstsamstag feierten wir einen besonderen Gottesdienst, denn Lea Granzow wurde konfimiert.

Wir wünschen ihr Gottes Segen für ihren weiteren Lebensweg und freuen uns auf ihre Unterstützung in unserer Gemeinde.

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Herzlich willkommen

(10.04.2016)

Am Ostersonntag, den 27.03. wurde Friedrich Georg Bauer im Gottesdienst getauft. Wir wünschen den Eltern und Paten Gottes Segen für die Begleitung des Kindes.

 

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Gottesdienst mit Krippenspiel

(27.12.2015)

Die Gestaltung des Gottesdienstes zum Heilig Abend lag in vielen Händen.

Neben einem wunderschön gewachsenen und geschmückten Weihnachtsbaum gab es ein kleines Krippenspiel, Textlesungen und musikalische Beiträge.

Gemeinsam wurden bekannte Weihnachtslieder mit Orgelbegleitung gesungen. Ebenso gab es eine sehr gute Predigt die uns auf die Feiertage gut einstimmte.

Vielen Dank an alle für den gelungenen Gottesdienst.

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Gedanken zum Jahreswechsel

(16.12.2015)

 „Nehmt einander an,  wie Christus euch angenommen hat.“ (Römer 15,7)  Dieses Wort will als Jahreslosung diesem Jahr 2015 Richtschnur unseres Handeln sein. Es geht um eine vertrauensvolle, liebevolle Gemeinschaft, die gelebt werden will. Das bedeutet auch: Aufdecken und Nein sagen zu Gewalt, zu Krieg, zu Ungerechtigkeit, zu Ausgrenzung, zu Unversöhnlichkeit. – Denn dadurch wird Leben behindert und zerstört. Uns wird  zugesprochen zur Erinnerung: Gott nimmt sich unser an; ist für uns da; hat für uns Zeit; steht uns mit seiner Hilfe zur Seite; freut sich mit uns, wenn etwas Segensreiches wachsen kann; und leidet mit uns, wenn positive Entwicklungen ausbleiben; ER gibt nicht auf und sucht immer wieder nach neuen Möglichkeiten für und mit uns.  Uns wird zugesprochen zur Ermahnung: Seid auch ihr füreinander da; helft einander, wo ihr nur könnt; lasst euch auch auf neue Erfahrungen ein… Diese Welt ist für alle Menschen da. Nur im Miteinander können wir die Herausforderungen des Lebens zum Positiven gestalten… - Wie denken wir über andere? Wie ist unser Verhalten im Umgang mit anderen? Respektieren und wertschätzen wir einander? – Das fängt in unserem Familien- und Freundeskreis an, und durchzieht sämtliche Ebenen, wo wir auch in der Gesellschaft leben… - Nehmen wir Gottes Wort zu Herzen und leben es, so wird auch diese Zeit um Weihnachten herum vom Segen Gottes durchdrungen sein.-  Ihr Pfarrer N.Merten.

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Beiträge für den nächsten Gemeindebrief

(16.12.2015)

Wer für den nächsten Gemeindebrief Anregungen, Wünsche oder Beiträge hat, gebe bitte bis zum 14. Februar 2016 im Pfarramt Rühstädt Bescheid.

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Beauftragter für Flucht, Migration und Integration im Kirchenkreis Prignitz

(16.12.2015)

Johannes Kölbel ist  Beauftragter für Flucht, Migration und Integration im Kirchenkreis.

Eine Beratung und Begleitung von Ehren- und Hauptamtlichen ist möglich.

Sie können Herrn Kölbel erreichen in Meyenburg, Kirchplatz 3,

Tel. 033968-80218, mobil: 016097919454, mail: pfarramt-meyenburg@t-online.de

Beiträge für den nächsten Gemeindebrief

(01.10.2015)

Wer für den nächsten Gemeindebrief Anregungen, Wünsche oder eigene Beiträge hat, gebe bitte bis zum 23. November 2015 im Pfarramt Rühstädt Bescheid.

Erntedankfest und Jubelkonfirmation

(01.10.2015)

Schon am 27. September feierten wir den Erntedankgottesdienst in unserer Kirchengemeinde.

Außerdem wurden die Jubelkonfirmanden in diesem Gottesdienst besonders bedacht. Anschließend klang dieser Nachmittag mit einem gemütlichen Kaffeetrinken im Dorfgemeinschaftshaus aus.

Danke an alle Helfer.

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Schöne Höhepunkte im Mai und Juni

(28.04.2015)

Am Samstag, den 23. Mai 2015, um 14.00 Uhr  freuen wir uns auf einen besonderen Gottesdienst.

Marius Theis und Johannes Brandl erhalten die Konfirmation.

Herr Pfarrer D. Feldmann wird diesen Gottesdienst mit uns feiern.

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Kirchentag in Stuttgart

(28.04.2015)

Mit Spannung erwartet eine Gruppe von Jugendlichen und Erwachsenen den Beginn des diesjährigen Kirchentages in Stuttgart.

Am  3.Juni 2015 werden sich 40 Personen aus dem Pfarrsprengel Rühstädt und Bad Wilsnack auf den Weg machen.

Wir sind neugierig auf das abwechslungsreiche Programm und die Begegnungen die uns erwarten.

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Gemeindebüro im Pfarramt

(11.01.2015)

Frau Warnke ist immer am  Mittwoch in der Zeit von 15.00 Uhr- -7.00 Uhr und am Donnerstag von 10.00 Uhr- .12.00 Uhr im Pfarramt in Rühstadt telefonisch oder persönlich für alle Aniegen der Gemeindemitglieder ansprechbar. Tel. 038791-2775

 

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Gottesdienst mit Krippenspiel

(25.12.2014)

Heilige Abend fanden zahlreiche Quitzöbler und Gäste den Weg in unsere Kirche zum Gottesdienst.

Auch in diesem Jahr gab es wieder Kinder die ein Krippenspiel aufführten. Außerdem sangen sie das Lied "Stern über Bethlehem".

In der Predigt sprach Herr Dr. Czbatynski über die Bedeutung von Ritualen zu Weihnachten.

Herzlichen Dank an alle die den Gottesdienst gestaltet und vorbereitet haben.
 

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Visitation im Pfarrsprengel Rühstädt

(17.11.2014)

Mit einem Gottesdienst in Groß Lüben ging am Sonntag, den 16. November die Visitation in unserem Pfarrsprengel zu Ende.

In der zurückliegenden Woche besuchte eine Kommission unter Leitung des Superintendenten Herrn O. Günther verschiedene Gemeindeveranstaltungen im Pfarrsprengel.

Zum Sprengel Rühstädt gehören 11 Dörfer. Die Visitation war die Erste im Kirchenkreis Prignitz.

Im Anschluss an den Gottesdienst gab es noch eine Gesprächsrunde in der Eindrücke und Beobachtungen ausgetauscht wurden.

Die Visitationskommission wird nun einen Bericht erstellen der für uns in den nächsten Jahren als eine Richtschnur für die weitere Gemeindearbeit angesehen werden kann.

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Freude verschenken- Weihnachten im Schuhkarton

(09.11.2014)

Eifrig packten Jungen und Mädchen aus Quitzöbel am vergangenen Wochenende Päckchen für die weltweit größte Geschenkaktion „Geschenke der Hoffnung.“

Die Kirchengemeinde Quitzöbel stellte 200,00 € zur Verfügung, um Päckchen mit Mützen, Handschuhen, Süßigkeiten und vielen anderen schönen Dingen packen zu lassen.

Für die Kinder unseres Dorfes war es selbstverständlich, dass sie in ihrer Freizeit für Andere etwas Gutes tun. Geschickt beklebten sie Schuhkartons mit weihnachtlichen Motiven und fühlten diese.

Schon in dieser Woche gehen die Kartons auf die Reise.

Die Kirchengemeinde freute sich über die Unterstützung, denn es gibt nichts schöneres als leuchtende Kinderaugen zum Weihnachtsfest.

Danke an Lea, Franziska, Michael, Jannes und Max.

K. Eckert

GKR-Vorsitzende

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Erntedankgottesdienst mit Jubelkonfirmation

(29.09.2014)

Am Sonntag den 28.09.2014 war es soweit.

Ein bisschen aufgeregt, wie vor  fünfzig Jahren, dass waren die Jubilare beim festlichen Einzug zu Beginn des Gottesdienstes schon. Doch Freude und Erinnerungen überwogen an diesem Nachmittag.

Es ist zu einer guten Tradition geworden, die Jubelkonfirmation mit einem Festgottesdienst zum Erntedank zu feiern. Denn nach fünfzig Jahren seines Lebens kann man so manches ernten. So freuen sich die Jubilare über ihre Enkelkinder, andere darüber das sie Zeit zum Reisen und für ihre Hobbys haben.

Musikalische umrahmt wurde der Gottesdienst neben der Orgel auch von Bläsern des Pfarrsprengels Rühstädt/Bad Wilsnack.

Bei Kaffee und Kuchen klang dieser schöne Nachmittag im Dorfgemeinschaftshaus aus.

Herzlichen Dank an alle die diesen Gottesdienst vorbereitet und unterstützt haben.

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Gottesdienst up Platt

(24.08.2014)

Am 24. August 2014, trafen sich Christen aus vielen verschiedenen Orten, zum Plattdeutschen Gottesdienst in unserer Quitzöbler Dorfkirche.

Gemeindemitglieder  gestalteten  unter der Leitung von Pfarrer Czubatynski einen gut besuchten Gottesdienst. Wir sangen, beteten und hörten eine plattdeutsche Predigt über die Pharisäer und Zöllner.

Anschließend gab es eine gemütliche Runde im Dorfgemeinschaftshaus bei Kaffee und Kuchen.

Vielen Dank an alle die diesen schönen Nachmittag gestalteten und unterstützten.

Foto zu Meldung: Gottesdienst  up Platt

Visitation im Pfarrsprengel

(09.07.2014)

Im neu gegründeten Kirchenkreis Prignitz wurde beschlossen, in unserem Pfarrsprengel, in der Woche vom 10. November-16. November 2014, eine Visitation durchzuführen.

Am 16. Oktober 2014 wird ein Sprengelgottesdienst gefeiert.

Bei Bedarf gibt es die Möglichkeit mit Superintendent Herrn

O. Günther zu sprechen.

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Basteln zum Kindertag

(14.06.2014)

Unsere Kirchengemeinde sponsorte zum diesjährigen Kindertag das Bastelmaterial.

Mit viel Eifer waren die Kinder dabei tolle Fische zu basteln.

Die Ergebnisse sind nun in so manchem Quitzöbler Garten zu bestaunen.

Foto zu Meldung: Basteln zum Kindertag

Kinderstunden

(24.03.2014)

- Bitte weitersagen, mit dabei sein, Freunde mitbringen. -

Gut, wenn auch Eltern oder Großeltern mit dabei sein können.

Gemeinsam mit unserer Katechetin Ria Preul treffen wir uns einmal im Monat, jeweils an einem Freitag um 16.00 Uhr.

 

in Rühstädt (im Pfarrhaus)

in Legde (im Dorfgemeinschaftshaus)

 

 

am 14.03.

 

 

am 21.03.

                           

am 04.04. - für alle in Legde!

 

 

am 09.05.

 

 

am 23.05.

Beiträge für den nächsten Gemeindebrief

(24.03.2014)

Wer für den nächsten Gemeindebrief Anregungen, Wünsche oder eigene Beiträge hat, gebe bitte bis zum 25.Mai 2014 im Pfarramt Rühstädt Bescheid.

 

 

 

Bibelwoche Thema: „…damit wir leben und nicht sterben“

(24.03.2014)

Abschnitte aus den Josefsgeschichten

 

Jeder Abend ist eine in sich geschlossene Einheit, so daß die Teilnahme sich auch lohnt, wenn man nicht an allen Tagen mit dabei sein kann.

 

 

Sonntag, 23.03.2014

 

 

 

Dienstag, 25.03.2014

Mittwoch, 26.03.2014

Donnerstag, 27.03.2014

Freitag,

28.03.2014

Sonntag, 30.03.2014

Gottesdienste zu Beginn der Bibelwoche,

Thema:

„Geliebt und gehaßt“ (1.Mose 37)

9.00 Uhr in Legde (Kirche)

10.30 Uhr in Rühstädt (Pfarrhaus)

14.00 Uhr in Hinzdorf (ehemalige Schule)

 

 

 

 

Thema:

„Geschätzt und bloßgestellt“

(1.Mose 39,1-19)

 

19.00 Uhr in Quitzöbel (Dorfgemeinschafts-haus)

Thema:

„Gefragt und vergessen“ (1.Mose 39,20 – 40,23)

 

19.00 Uhr in Rühstädt (Pfarrhaus)

Thema:

„Befördert und beauftragt“ (1.Mose 41)

 

19.00 Uhr in Legde (Winter-kirche)

 

Thema:

„Gefürchtet und mächtig“ (1.Mose 42)

 

19.00 Uhr in Groß Lüben (Winter-kirche)

 

 

 

 

 

 

 

Gemein-samer Gottes-dienst

im Pfarrspren-gel Rühstädt zum Abschluß der Bibelwoche,

 

Thema: „Versöhnt und versorgt“

 

10.00 Uhr in Klein Lüben (ehemaliges Pfarrhaus)

 

Kreissynode

(24.03.2014)

Die Kreissynode unseres Kirchenkreises Prignitz kommt am Samstag, den 12.04.2014 ab 9.00 Uhr in Wittenberge im Ev. Gemeindehaus zur ersten Tagung nach den Wahlen zusammen. Wer möchte, kann gerne mit dabei sein.

 

Konfirmandenarbeit

(24.03.2014)

Alle jungen Leute (vor allem 7.-8.Klasse) sind herzlich eingeladen, beim Konfirmandenunterricht mit dabei zu sein, den unser Parrsprengel Rühstädt gemeinsam mit Bad Wilsnack durchführt. Wir treffen uns in zwei Gruppen: Konfi I (=1. Jahr im Konfirmandenunterricht) und Konfi II (=2. Jahr im Konfirmandenunterricht).

Hier die nächsten Konfi-Termine; jeweils an Donnerstagen von 17.00 bis 18.00 Uhr  (in Bad Wilsnack):  

6.3.2014 (Konfi I) //  13.3.2014 (Konfi II) //  20.3.2014 (Konfi I) //  27.3.2014 (Konfi II) //  3.4.2014 (Konfi I) //  10.4.2014 (Konfi II)  //  11.4.2013 - Freitag (Jugendkreuzweg ab 17.00 Uhr in Vehlin)  //  9.5.-11.5.2014 (Konfi-Camp in Mötzow)  //  15.5.2014 (Konfi I)  //  22.5.2014 (Konfi II)  //  12.6.2014 (Konfi I)  //  26.6.2014 (Konfi I)  // 

 

*Gemeinsam mit anderen Jugendlichen wollen wir wieder den Jugendkreuzweg miteinander gestalten am Freitag, den 11.4.2014 ab 17.00 Uhr  (bis ca. 22.00 Uhr). Start und Ziel ist in Vehlin an der Kirche (-auch Erwachsene dürfen gerne mitgehen.)

 

*Der Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden, die zu Pfingsten 2014 konfirmiert werden, findet am Sonntag, den 25.5.2014 um 10.00 Uhr in Bad Wilsnack statt.

Dieser Gottesdienst wird von der gesamten Konfirmandengruppe vorbereitet.

Zukunftswerkstatt

(24.03.2014)

Die Kreissynode am 02.11.2013 hat beschlossen, eine Werkstatt „Zukunft von Kirche im Kirchenkreis Prignitz“ ins Leben zu rufen. Beim ersten Treffen am 18.01.2014 wurden Ideen, Anregungen und wichtige Anliegen zusammengetragen. Auf die Arbeit mit den Menschen und für die Menschen wollen wir in der Zukunft einen bewußten Schwerpunkt legen. Es haben sich drei Themenschwerpunkte herausgebildet:

1. Gemeindebüros für alle Pfarrsprengel – Ziel: den Pfarrdienst von Verwaltungsaufgaben zu entlasten, damit mehr Spielräume für das pastorale Kerngeschäft entstehen.

2. (Personelle) Förderung der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien – Gelingt es uns, Konzepte zu entwickeln, die diesen Arbeitsbereich stärken?

3. Professionalisierung der Öffentlichkeitsarbeit (transparente Kommunikationsstrukturen nach innen und außen); damit zusammen hängt auch die Frage, wie wir selbstbewußt wahrnehmbar und profiliert heilsam in die Gesellschaft hinein wirken können.

Eine Arbeitsgruppe wird die Ergebnisse dieser ersten Runde am 06.03.2014 im Einzelnen auswerten und aufbereiten. Die nächste Zukunftswerkstatt hat diesen begonnenen Prozess fortgeführt. Sie fand am Samstag, den 15.03.2014 von 9.00 bis 12.00 Uhr statt in Perleberg im Gemeindezentrum (=Evangelische Kirche).

Ein kleines Licht, das Freude und Geborgenheit schenkt.

(31.12.2013)

Mit einem Hirtenspiel erfreuten uns die Kinder im Gottesdienst zu Heilig Abend in Quitzöbel.

Was schenkt man, wenn man selbst nicht viel hat?

Um Geschenke ging es im Anspiel der Kinder. Oft sind es die kleinen Dinge, die uns Freude bereiten und unser Herz öffnen können. Diese Freude und kleine Lichter verschenkten die Kinder im Anspiel.

Viele Besucher konnten kleine Lichter mit nach Hause nehmen und sie weitergeben, an einen Menschen, der nicht an unserem schönen Gottesdienst teilnehmen konnte.

Einen herzlichen Dank an die Kinder Lea, Lina, Franziska, Max, Alexander, Michael, Jannes und Yannik, denn sie übten eifrig ihre Texte und schmückten auch in diesem Jahr unseren Weihnachtsbaum.

 

K. Eckert

 

Foto zu Meldung: Ein kleines Licht, das Freude und Geborgenheit schenkt.

Der Kirchenkreis hat einen neuen Superintendenten

(30.11.2013)

Am 22.11.2013 wählte die Synode in Wittenberge Pfarrer Oliver Günther zum neuen Superintendenten. Er tritt die Nachfolge von Tilmann Kuhn an, der das Amt kommissarisch seit dem Weggang des Superintendenten Hans-Georg Furian geleitet hatte. Pfarrer Albrecht Preisler aus Karstädt konnte sich als zweiter Bewerber nicht durchsetzen.

Für Oliver Günther und seine Familie heißt es jetzt Koffer packen. Noch leben sie in Wittgenstein in Westfalen, werden zu Jahresanfang umziehen. „Warum sollte ich nicht in die Prignitz wollen?“, stellt Oliver Günther im Gespräch mit unserer Zeitung die Gegenfrage. Die Stellenausschreibung habe ihn interessiert. Er spricht von einer „spannenden Herausforderung“, von einer „großartigen Aufgabe“. Seine Kinder sind zwei und fünf Jahre alt. „Damit sind wir als Familie flexibel und treten den Weg nach Brandenburg ganz unerschrocken an.“

Zumindest werden Günthers kein völlig unbekanntes Land betreten. Im Vorfeld seiner Bewerbung haben sie sich die Prignitz angeschaut, die für ihn zuvor eine unbekannte Region war. Nachdem seine Bewerbung offiziell von der Landeskirche anerkannt wurde, folgte ein zweiter Besuch. „Wir wollten Kontakt mit den Leuten aufnehmen, ein Gefühl für die Region entwickeln“, sagt er. Das Ergebnis sei ein gutes Gefühl gewesen.

Mit ausschlaggebend dafür mag der ländliche Charakter sein. Aufgewachsen in Gelsenkirchen studierte Oliver Günther in Münster Evangelische Theologie, in Siegen folgten Vikariat und Probedienst. „Wir kehrten dann zurück nach Gelsenkirchen, stellten aber schon bald fest, dass wir eher Landmenschen sind.“ Die Familie entschied sich, ins Wittgensteiner Land umzusiedeln, wo Günther eine Pfarrstelle antrat.

„Ich will die Menschen, das Land, die Gemeinden kennenlernen“, beschreibt er seine wichtigsten Aufgaben in der Prignitz. All das unter besonderer Berücksichtigung der erst jungen Fusion der Kirchenkreise Perleberg und Pritzwalk. „Es darf keine Verlierer geben, alle sollen einen Nutzen vom gemeinsamen Kirchenkreis haben“, sagt der 40-Jährige. Es gehe darum, die Gemeinden zu erhalten, sie weiter mit Leben zu füllen. Interessen sollten gebündelt werden, der Blick müsse über den eigenen Kirchturm hinaus gehen.

Die Gesellschaft verändere sich rapide, auch die Kirche müsse sich weiter ändern. „Die Gemeinden werden kleiner und ärmer“, benennt Günther ein Kernproblem. Es gehe um die Frage, welche von den heutigen Angeboten künftig Bestand haben werden. Die Sorge der Menschen, das vertraute Dinge wegbrechen, sei nur allzu verständlich. „Wir werden Synergien suchen und finden müssen“, verrät der Pfarrer ein Rezept.

Dass die Prignitz dünn besiedelt sei und die Bevölkerung weiter abnehmen werde, schrecke ihn nicht. Diese Situation sei durchaus mit seinem jetzigen Lebensumfeld vergleichbar. Viel größer hingegen sei der Unterschied beim Blick auf die Zahl der Gläubigen. „In der Prignitz ist das nur ein geringer Prozentsatz.“ Aber er habe das Gefühl, dass die Kirche für weit mehr Menschen eine Bedeutung hat. Nach seinen bisherigen Erfahrungen würden sich viele Menschen in der Prignitz für die Kirche unabhängig vom Glauben engagieren. „Das ist eine gute Basis“, sagt der neue Superintendent.

Seine Wahl am Freitag wurde von den Mitgliedern der Synode wohlwollend aufgenommen, schildert Präses Christian Hinze seinen Eindruck. Besonders freue ihn, dass es ein starkes Votum für Oliver Günther gegeben habe. Nur zwei Stimmen hätten ihm im ersten Wahlgang gefehlt, den zweiten habe er klar für sich entscheiden können, so Christian Hinze. Von den 113 Synodalen waren 97 anwesend.

Hanno Taufenbach

 

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Wahl des Gemeindekirchenrates

(05.11.2013)

Folgende Gemeindeglieder aus unserer Kirchengemeinde sind in den Gemeindekirchenrat (GKR) gewählt worden:

 

Karina Eckert

Lothar Idel

Carola Köhn

Jörg Lüneburg

Michel Muxfeldt

Jeanette Sachse

Hartmut Zippel

Stefanie Eckert- Ersatzälteste

 

Ein herzliches Dankeschön an alle Gemeindemitglieder für die gute Wahlbeteiligung.

Verabschiedung von Frau M. Wolf

(04.11.2013)

Im letzten Gottesdienst wurde Frau M. Wolf herzlich für die langjährige Mitarbeit im Gemeindekirchenrat gedankt.

Auf persönlichen Wunsch stand sie für die neue Wahl nicht mehr zur Verfügung.

Dennoch wird sie weiter aktiv in der Frauenhilfe unserer Gemeinde tätig sein. 

Wahl des Superintendenten im Kirchenkreis Prignitz

(27.09.2013)

Am Sonntag, den 27. Oktober um 16.00 Uhr wird sich Pfarrer A. Preisler in der St. Nikolai- Kirche in Pritzwalk und

am Sonnabend, den 16. November um 16.00Uhr wird sich Pfarrer O. Günther in der St. Jakobi- Kirche in Perleberg vorstellen.

Im Anschluss an den jeweiligen Vorstellungsgottesdienst werden die Kandidaten einen Kurzvortrag zum Thema "Evangelische Kirche in der Prignitz in kommender Zeit" halten und Fragen beantworten.

Zu diesen beiden Gottesdiensten wird herzlich eingeladen.

Foto zu Meldung: Wahl des Superintendenten im Kirchenkreis Prignitz

Wir begrüßen unsere Konfirmanden

(19.09.2013)

In diesem Jahr nehmen zwei Jungen aus unserer Gemeinde am Konfirmandenunterricht teil.

Wir freuen uns sehr über ihre Entscheidung. Ihre Konfirmation und Taufe wird 2015 sein.

Foto zu Meldung: Wir begrüßen unsere Konfirmanden

Kandidaten zur Gemeindekirchenratswahl

(27.08.2013)

Hier die Namen der Kandidaten zur Gemeindekirchenratswahl 2013:

Stefanie Eckert

Michel Muxfeldt

Jeannette Sachse

Karina Eckert

Carola Köhn

Hartmut Zippel

Lothar Idel

Jörg Lüneburg

 

 

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Mal wieder "Platt"

(26.08.2013)

Am vergangenen Sonntag war unsere Kirche wieder recht gut zum plattdeutschen Gottesdienst besucht.

Viele Helfer hatten diesen Gottesdienst liebevoll vorbereitet und durchgeführt. Besonders freuten wir uns über die Mitarbeit von drei Kindern die plattdeutsche Texte aus der Bibelgeschichte vom Barmherzigen Samariter vorlasen. Dazu predigte dann Herr Dr. Uwe Czubatyski.

Anschließend gab es leckeren Kuchen an einer hübsch eingedeckten Tafel.

Herzlichen Dank an alle Helfer.

Foto zu Meldung: Mal wieder "Platt"

1. Sommerkonzert

(11.08.2013)

Der Einladung zum 1. Sommerkonzert waren viele Besucher gefolgt. Sie hörte Informationen über unsere Orgel.

Der Legder Singkreis, einige Kinder und Kantor Chr. Reishaus gestalteten ein abwechslungsreiches Programm, dass von den Zuhörern mit viel Applaus bedacht wurde.

Foto zu Meldung: 1. Sommerkonzert

Auf dem Pilgerweg

(22.05.2013)

Wir freuen uns über den Besuch von vielen Pilgern und Gästen hier in unserer Dorfkirche.

Herr Idel begrüßte in diesem Jahr schon zahlreiche Besucher die sehr aufmerksam und interessiert seinen Erzählungen zur Kirchen- und Dorfgeschichte folgten.

Außerdem bekommt jeder Pilger einen Pilgerstempel.

Andere Gäste kaufen sehr gerne unseren hundertjährigen Kalender als kleines Andenken an Ihren Besuch in Quitzöbel.

Foto zu Meldung: Auf dem Pilgerweg

Gemeindkirchenrat informiert

(21.05.2013)

Liebe Gemeindemitglieder,

 

im September werden die Wahlen zum Gemeindekirchenrat durchgeführt. Gewählt wird für sechs Jahre.

Wenn Sie Mitglied unserer Gemeinde sind und Freude daran haben unser Leben im christlichen Glauben mitzugestalten, dann freuen wir uns über Ihre Bereitschaft sich zur kommenden Wahl als Kandidat zur Verfügung zu stellen.

Bitte melden Sie sich dann bei einem GKR Mitglied.

(Siehe Schaukasten an der Kirche) 

Foto zu Meldung: Gemeindkirchenrat informiert

Herzlichen Glückwunsch

(19.05.2013)

Am 19.05.2013 wurde Niels Stahl in einem feierlichen Gottesdienst in Bad Wilsnack konfirmiert. (2v.l.)

Wir wünschen ihm Gottes Segen auf seinem weiteren Lebensweg.

 

Foto zu Meldung: Herzlichen Glückwunsch

Auf nach Hamburg zum Kirchentag

(18.05.2013)

Am 1. Mai 2013 startete aus den Pfarrsprengeln Rühstädt und Bad Wilsnack eine Gruppe von 50 Kindern, Jugendlichen und Junggebliebenen zum 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag nach Hamburg.

Wir gehörten zu den 350.000 Besuchern am Eröffnungsabend an der Binnenalster.

Der Kirchentag hatte ein interessantes Motto und wir suchten Antworten auf die Frage: „Soviel du brauchst“ 

(2. Mose 16,18).

Gemeinsam mit vielen tausend Anderen besuchten wir Theatervorstellungen, Musicals, Konzerte, Vorträge und Vieles mehr. Die Teilnehmer waren beeindruckt  von den Besucherströmen und konnten entdecken, dass Kirche und Glaube etwas sein kann, was gut ins Leben passt und uns soviel gibt wie wir brauchen.

Hinter uns liegen fünf erlebnisreiche Tage, die wir nicht vergessen werden. Alles war bestens organisiert und auch das Wetter zeigte sich von seiner schönsten Seite.

Aus unserem Ort nahmen 10 Gemeindemitglieder teil.

Besonders möchte ich mich bei den engagierten Gruppenhelfern  Frau K.Stahl und St. Eckert für ihre Unterstützung bedanken.

 

Karina Eckert

 

 

Foto zu Meldung: Auf nach Hamburg zum Kirchentag

Fahrt zum Kirchentag

(20.01.2013)

Vom 1. bis 5. Mai 2013 werden wieder mehr als 100 000 Dauerteilnehmende den 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg feiern.

 

Kirchentag bedeutet: Fünf Tage volles Programm in rund 2500 Veranstaltungen- von der Eröffnung am Mittwoch bis zum Schlussgottesdienst am Sonntag.

 

Aus unserer Gemeinde werden sich auch 10 Christen auf den Weg nach Hamburg begeben. Wir sind gespannt auf ihre Erlebnisberichte im Gemeindebrief.

Foto zu Meldung: Fahrt zum Kirchentag

Fusion zweier Kirchenkreise

(12.01.2013)

In diesem Jahr werden unser Kirchenkreis Havelberg-Pritzwalk mit unserem Nachbarkreis Wittenberge-Perleberg fusionieren.

Welche Veränderungen dies für die Gemeindearbeit bringt ist abzuwarten. An dieser Stelle wird darüber berichtet.

Foto zu Meldung: Fusion zweier Kirchenkreise

Heilig Abend

(25.12.2012)

Aufgeregt warteten einige Kinder auch in diesem Jahr auf ihren Auftritt beim Krippenspiel im Gottesdienst. Als Engel dachten sie über die Verkündigung der Weihnachtsbotschaft und die Wünsche der Menschen nach.

Auch in der Predigt nahm Herr Dr. Czubatynski diesen Gedanken auf.

Herr Reishaus begleitete uns auf der frisch restaurierten Orgel.

Vielen Dank an Familie Müller für den Weihnachtsbaum.

 

Foto zu Meldung: Heilig Abend

Jubelkonfirmation

(06.10.2012)

Am Sonntag, dem 30. September 2012, fand in unserer Dorfkirche ein festlicher Erntedankgottesdienst besonders für unsere Konfirmationsjubilare statt.

Eingeladen waren Jubilare die vor 50 oder 60 Jahren hier Konfirmation hatten.

Nach dem Abendmahlsgottesdienst gab es für alle eine Kaffeetafel im Dorfgemeinschaftshaus. Hier wurden Erinnerungen, Fotos und Adressen getauscht.

Foto zu Meldung: Jubelkonfirmation

Snack mal Platt

(20.08.2012)

Bei sehr heißen Temperaturen war es in unserer Kirche am Sonntag, den 19.08.2012 doch sehr angenehm.

Wir feierten am Nachmittag einen sehr schönen Plattdeutschen Gottesdienst. Herr Dr. Czubatynski hatte ihn gemeinsam mit Helfern vorbereitet und durchgeführt.

Anschließend kamen die Besucher bei Kaffee und Kuchen im Dorfgemeinschaftshaus ins Gespräch.

Foto zu Meldung: Snack mal Platt

Stempel für Pilger

(20.06.2012)

Wer als Pilger durch unseren Ort kommt hat jetzt die Möglichkeit auch einen Pilgerstempel zu erhalten.

Im Schaukasten an der Kirche können sie erfahren wo sie einen Stempel erhalten können.

Konfirmation 2012

(01.06.2012)

Am 26. Juni 2012, feierten wir in unserer schönen Dorfkirche einen Festgottesdienst mit Taufe und Konfirmation.

Foto zu Meldung: Konfirmation 2012

Nächstes Jahr wieder

(05.05.2012)

Vom 20.-22. April fand eine Mädchenfreizeit in Falkenhagen statt.

Das Thema "Auf den Spuren eines Hirten" hat uns viel Spaß gemacht.

Besonders toll war die Nachtwanderung.

 

Foto zu Meldung: Nächstes Jahr wieder

Kirchbaufahrt

(05.05.2012)

Herzlich lädt der Bauarbeitskreis des Kirchenkreises wieder alle Interessierten ein zu einer Fahrt durch mehrere Orte, um die dortigen Kirchengebäude näher kennerzulernen und mit zu verfolgen, wie sich das Gemeindeleben in diesen Gebäuden entwickelt. Vor Ort werden witr begrüßt von Leuten aus den jeweiligen Dörfern, die uns auch etwas zur Situation ihrer Gebäude weitersagen können.

Rundfahrt am 19.05.2012

Anmeldung über Pfarramt Rühstädt  Tel. 038791-2775

Foto zu Meldung: Kirchbaufahrt

Bibelwoche

(20.01.2012)

Die Bibelwoche findet vom 21.2.-23.2.2012 im Dorfgemeinschaftshaus, jeweils um 19.00 Uhr statt.

Wer Interesse hat, sich mit ausgewählten Psalmen zu beschäftigen, ist herzlich eingeladen.

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Immer eine gute Geschenkidee

(21.12.2011)

Wer auf der Suche ist nach einem besonderen Geschenk, dem hilft vielleicht diese Information.

Die Kirchengemeinde hat einen Kalender mit Motiven unserer Dorfkirche  herausgegeben.

Zum Preis von 5,- Euro kann dieser bei den Gemeindekirchenratsmitgliedern Herrn Zippel oder Frau Eckert erworben werden. Außerdem vor jedem Gottesdienst.

Foto zu Meldung: Immer eine gute Geschenkidee

Taufe

(16.10.2011)

Am 2. Oktober feierte unsere Gemeinde einen Taufgottesdienst. Herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen für Michel Strathusen und dessen Eltern.

Foto zu Meldung: Taufe

Andacht zum Tag der Deutschen Einheit

(08.10.2011)

Wie auch in den vergangenen Jahren gab es zum 3. Oktober eine kleine Andacht mit Anspiel. Thema: "Zu zweit ist es leichter".

Herr Czubatynski regte uns mit seinen Worten an über unsere Umgang miteinander nachzudenken.

Danke an alle, die diese Andacht mit vorbereitet haben.

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Gottesdienst mal Platt?

(28.08.2011)

Am Sonntag, den 18.08.2011 lud die Evangelische Kirchengemeinde Quitzöbel, zum alljährlichen plattdeutschen Gottesdienst ein.

Gemeindemitglieder  übertrugen die biblischen Lesungen vom Hochdeutschen ins Niederdeutsche. Die Predigt hielt Herr Dr. Czubatynski.

Nach dem Gottesdienst fanden sich alle Gottesdienstbesucher im Dorfgemeinschaftshaus zu einer Kaffeetafel ein, um sich dort auszutauschen.

Quitzöbel gehört zu den wenigen Dörfern der Prignitz, in denen gelegentlich noch „Platt“ gesprochen wird.

Die Lage des Dorfes abseits von den größeren Städten hat dafür gesorgt, dass sich Reste dieser jahrhundertalten Umgangssprache erhalten haben.

Kenner der Sprache wissen außerdem, dass es in der Prignitz nie ein einheitliches Plattdeutsch gegeben hat:Während die weiter nördlich gelegenen Regionen die Mecklenburger Aussprache pflegen, ähnelt das Quitzöbler Platt am ehesten der Aussprache in der Altmark. Vor allem durch die Lage an der Havel ist aber auch der Einfluss des Berlinischen unverkennbar.

Seit 1996 versucht die Gemeinde durch einen Gottesdienst diese Sprache bewusst zu pflegen.

Wir freuen uns sehr über die vielen Gottesdienstbesucher aus nah und fern.

Ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Helfer.

 

Foto zu Meldung: Gottesdienst mal Platt?

Plattdeutscher Gottesdienst

(07.06.2011)

Am 28.08.2011 lädt die Kirchengemeinde zum diesjährigen Plattdeutschen Gottesdienst, um 14.00 Uhr in die Dorfkirche ein. Anschließend sind alle herzlich zu Kaffee und Kuchen ins Dorfgemeinschaftshaus eingeladen.

Gottesdienst

(07.06.2011)

Am 24.07.2011, um 10.30 Uhr Lektorengottesdienst in der Dorfkirche.

Gottesdienst

(07.06.2011)

Pfingstsonntag, den12.06., Gottesdienst 10.30 Uhr in der Dorfkirche mit Pfr. Merten.

Kinderstunde

(07.06.2011)

Am 24. Juni 2011, um 16.00 Uhr findet unsere nächste Kinderstunde in Legde, im Dorfgemeinschaftshaus statt.

Auch Eltern und Großeltern sind herzlich willkommen.

Kirchentag in Dresden

(07.06.2011)

Aus unserem Pfarrsprengel besuchten 12 Kinder und Erwachsene den Kirchentag in Dresden. Unter dem Motto:".. da wird auch dein Herz sein" (Mt 6,31) besuchten wir zahlreiche Veranstaltungen zu verschiedenen Themen. Ein Rockgottesdienst und das Musical "An der Arche um acht", waren nur einige Stationen.

Besonders bewegend war der Abend der Begegnung, denn tausende von Kerzen brachten das Elbufer zum Leuchten.

Alle Teilnehmer kehrten gesund und mit schönen Erinnerungen nach Hause zurück.

Wir alle freuen uns auf 2013, denn dann findet der Kirchentag in Hamburg statt.

Foto zu Meldung: Kirchentag in Dresden

Kirchbaufahrt durch mehrere Orte

(26.04.2011)

Der Bauarbeitskreis des Kirchenkreises Havelberg-Pritzwalk lädt für den 14. Mai 2011 wieder alle Interessierten ein zu einer Fahrt durch mehrere Orte, um die dortigen kirchlichen Gebäude näher kennen zu lernen und mitzuverfolgen, wie sich das Gemeindeleben in diesen Häusern entwickelt.

In Pritzwalk an der Kirche ist um 13.00 Uhr Treff für die, die von dort gemeinsam starten möchten.

In der Kirche in Roddan ist Beginn um 13.30 Uhr. Die weiteren Stationen: Kirche Quitzöbel gegen 14.15 Uhr, Kirche Legde gegen 15.00 Uhr, hier ist eine Kaffeepause geplant, Kirche Abbendorf gegen 16.15 Uhr, Kirche Gnevsdorf gegen 17.00 Uhr. die Kirchbaufahrt endet voraussichtlich um 17.30 Uhr, teilt Pfarrer Merten mit.

Foto zu Meldung: Kirchbaufahrt durch mehrere Orte

Konfirmationsjübiläum 2011

(20.01.2011)

Der Gemeindekirchenrat möchte auch in diesem Jahr einen feierlichen Gottesdienst zum Konfirmationsjubiläum ausrichten.

Dabei sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen!

Bitte melden Sie sich im Pfarramt oder bei uns Mitgliedern des Gemeindekirchenrates, wenn Sie 1951, hier in Quitzöbel, konfimiert worden sind oder jetzt zu unserer Kirchengemeinde gehören.

 

Freizeitangebot in der Kirchengemeinde

(20.01.2011)

Ab Januar begrüßen wir Frau Preul in unserer Kirchengemeinde, als Mitarbeiterin für Arbeit mit Kindern.

Sie bietet einmal im Monat einen Nachmittag mit basteln, erzählen und spielen für alle Kinder der Ortsteile Quitzöbel, Roddan, Lennewitz und Legde an.

Genaue Termine werden über Aushänge bekannt gegeben.

Foto zu Meldung: Freizeitangebot in der Kirchengemeinde

Heilig Abend

(27.12.2010)

Gut gefüllt war unsere Kirche am Heilig Abend.

Im Mittelpunkt stand die Weihnachtsgeschichte. Mit einem Hirtenspiel führten uns einige Kinder, aus unserem Dorf, im Gottesdienst nach Bethlehem.

Die Hirten waren sehr überzeugend in ihren Rollen, denn sie hatten ihre Texte mit viel Fleiß und Betonung toll auswendig gelernt.

Außerdem ein Danke schön an Jannis und Wanda, die den Gottesdienst mit Musik und Lesung bereicherten.

Dank sagen möchten wir auch Familie Muxfeldt, die den Weihnachtsbaum spendete.

Foto zu Meldung: Heilig Abend

Zwei Konfirmanden

(13.10.2010)

Wir freuen uns besonders darüber, dass es in diesem Jahr wieder zwei Interessenten für den Konfirmandenunterricht aus unserer Gemeinde gibt.

Anne Muxfeldt und Marvin Theiß besuchen mit anderen Jugendlichen aus unserem Pfarrsprengel den Unterricht.

Wir wünschen ihnen eine gute Zeit und hoffen auf ihre Unterstützung in unserer Gemeinde.

Kirchengemeinde und Feuerwehr erinnern gemeinsam

(03.10.2010)

Gemeinsam 

Schon zu einer guten Tradition geworden ist das Herbstfeuer in Quitzöbel, zum Tag der Deutschen Einheit.

Lea Granzow und Franziska Behrendt spielten in der Andacht das Anspiel „Die Brücke“. Dieses Spiel hatten sie mit Frau Eckert vorbereitet.

Sie zeigten, wie schnell man eine Brücke zum anderen bauen kann, wenn man Mut hat, den ersten Schritt zu wagen.

Frau Czubatynski brachte uns zum Schmunzeln, sie erinnerte uns an die vielen Brücken und ihre Aufgaben im täglichen Leben, denn manche von uns seien sogar Brückenträger, denn einige haben welche im Mund. Auch wenn diese Brücken sehr klein seien, so sind sie doch sehr wichtig.

Aber an diesem Abend war auch Zeit sich zu erinnern, wie hatte es angefangen vor zwanzig Jahren? Auch damals waren es Kirchen die als Versammlungsorte dienten. Von ihnen waren Licht und Hoffnung zu uns Menschen getragen worden.

Das Licht war die Brücke und so nahmen die Kinder und Erwachsenen das Licht vom Altar mit zum Fackelumzug und entzündeten damit das Herbstfeuer.

Dort wurden wir schon von der Feuerwehr Quitzöbel erwartete.

Es gab Bratwurst und Getränke.

Am wärmenden Feuer war Zeit für Begegnungen und nette Gespräche.

Einen Dank an alle, die zu diesem netten Abend beigetragen haben.

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Eine Überraschung zum Kindertag

(06.06.2010)

Am Samstag, den 5. Juni waren alle Quitzöbler Kinder eingeladen, um den Kindertag zu feiern. Viele fleißige Helfer gestalteten einen schönen Nachmittag bei herlichem Wetter auf dem Sportplatz.

Es wurden Waffeln gebacken, Spiele mit dem Schwungtuch gemacht und jedes Kind konnte kostenlos einen Regenmacher basteln, denn unsere Kirchengemeinde hatte das tolle Bastelmaterial gesponsort.

Foto zu Meldung: Eine Überraschung zum Kindertag

Rückblick auf Heilig Abend

(02.01.2010)

Am 24.12.2009 lauschten viele Besucher dem Gottesdienst.

Kinder und Erwachsene aus der Gemeinde gestalteten einen abwechslungsreichen Gottesdienst, mit verschiedenen Lesungen, sowie einem Flöten- und Schattenspiel.

Herr Dr. U. Czubatynski hielt eine sehr schöne Predigt.

Durch das Orgelspiel von Herrn Reishaus wurden wir auch musikalisch unterstützt.

Allen Helfern einen herzlichen Dank. 

Foto zu Meldung: Rückblick auf Heilig Abend

Miriamssonntag

(20.09.2009)

Einen besonderen Gottesdienst feierten wir im Pfarrsprengel im September, in Legde. In einer sehr gut besuchten Kirche wurde gemeinsam mit Frau H.Bobay, Beauftragte für Frauen-und Familienarbeit in unser Landeskirche, Gästen aus dem Frauenhaus in Wittenberge und auch einigen männlichen Besuchern, ein Gottesdienst gefeiert.

Die Rolle der Frau in der Bibel und in der heutigen Zeit standen im Mittelpunkt. Die Predigt machte deutlich wie unersetzlich Frauen in unserer Kirche sind.

Die Kollekte ging an das Frauenhaus in Wittenberge.

Anschließend hatten fleißige Helferinnen eine schöne Kaffeetafel vorbereitet. Auch aus unserer Gemeinde hatten sich Frauen auf den Weg gemacht.

Foto zu Meldung: Miriamssonntag

Freude an der plattdeutschen Sprache

(30.08.2009)  

Am 30. August 2009, versammelten sich Freunde der plattdeutschen Sprache, in der schön geschmückten Dorfkirche in Quitzöbel.

Frau und Herr Czubatynski, Frau Wolf und Frau Eckert bereiteten diesen Gottesdienst gemeinsam vor und feierten ihn mit zahlreichen Gästen.

Im Anschluss lud die Kirchengemeinde zu Kaffee und Kuchen ins Dorfgemeinschaftshaus ein. Hier konnte man die  selten gewordene Sprache noch ein wenig vertiefen oder auch hochdeutsch plaudern.

Fleißige Gemeindemitglieder hatten Kuchen gebacken und den Raum liebevoll hergerichtet.

Ein herzliches Dankeschön an alle die zu diesem schönen Nachmittag beigetragen haben und an die Gäste die sich zu uns auf den Weg gemacht haben.

                                                         Der GKR aus Quitzöbel

Foto zu Meldung: Freude an der plattdeutschen Sprache

Kirchentag in Bremen

(25.05.2009)  

Der 32. Evangelische Kirchentag in Bremen war eine Reise wert.


Alle kehrten gesund und munter mit vielen schönen Erinnerungen aus Bremen zurück.
Bremen war ein besonderer Kirchentag, weil es ein Kirchentag der Schiffe war.

Wir besuchten tolle Konzerte, sahen ein Musical, konnten in einer Moschee am Freitagsgebet teilnehmen und erlebten am Abend der Begegnung ein Meer aus Lichtern.

Natürlich lernten wir neue Leute kennen, mit denen wir gemeinsam viel Spaß hatten.

Das Kollektenergebnis der großen Gottesdienste war außergewöhnlich: Fast 200.000 Euro wurden für Hilfsprojekte gespendet- etwa doppelt so viel wie beim Kirchentag in Köln 2007.

Nun freuen wir uns schon auf 2011, denn Dresden bereitet sich schon vor.
Diesen Termin bitte schon mal vormerken: Vom 1. bis 5. Juni 2011 wird der 33. Deutsche Evangelische Kirchentag in Dresden gefeiert. Die historische Innenstadt mit Zwinger, Elbufer, Semperoper, Kreuzkirche und der wiedererrichteten Frauenkirche bieten dem großen Fest ein ganz besonderes Umfeld.

Sicher werden wir uns dann wieder auf den Weg machen.

Ob uns dann auch Gemeindemitglieder begleiten werden?

 

Foto zu Meldung: Kirchentag in Bremen

Wir freuen uns auf unsere Konfirmation

(10.05.2009)  

Am 09.05.09 war es nun soweit. Die Vorbereitung auf die Konfirmation ging nach fast zwei Jahren zu Ende.

In einem besonderen Gottesdienst wurde unser Wissen ab gefragt. Alle Konfirmanden hatten sich darauf vorbereitet.

Einige Gemeindemitglieder hatten hierzu das Dorfgemeinschaftshaus besonders gestaltet.

Der Gottesdienst wurde von Herrn Pf. Merten, Pf. Kübler, Pf. Krispin, Pf. Thomas und der Kantorin Frau Holzäpfel gemeinsam geleitet.

Am Ende waren alle erleichtert, denn jeder von uns konnte sein Wissen zur Lösung in einem Quiz mit einbringen.

Nun freuen sich alle auf ihre Konfirmation.

Wir erinnern uns gerne an unsere Konfirmandenzeit.

                                                                    St. Eckert

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Konfirmanden 2009

(23.04.2009)

Erfreulich ist zu melden, dass in diesem Jahr 8 Jugendliche aus dem Pfarrsprengel Rühstädt die Konfirmation erhalten. 

Am 31. Mai findet diese, um 14.00 Uhr in Quitzöbel statt.

Michelle Theis, Lisa Brandl haben Taufe und Konfirmation. Stefanie Eckert hat Konfirmation.

In Rühstädt werden an dem gleichen Tag, um 11.00 Uhr, Ludwig Ulrich, Marcel Goly und Christopher Müller die Konfirmation erhalten.

Aus Klein Lüben wird Franziska Schultze und Sebastian Bockler aus Groß Lüben, die Konfirmation in Bad Wilsnack erhalten.

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Konfitreffen in Havelberg

(21.03.2009)

Am 21./22. März waren alle Konfirmanden nach Havelberg eingeladen. Gemeinsam wurde ein Gottesdienst vorbereitet und am Sonntag mit der Gemeinde gefeiert.

Außerdem wurde die Konfiprüfung am 09.05.09 in Quitzöbel besprochen.

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Foto zu Meldung: Konfitreffen in Havelberg

Bibelwoche

(22.02.2009)

Die Bibelwoche zum Thema: "Fenster zum Himmel" fand in diesem Jahr in der Zeit vom 17.02.09- 20.02.09, jeweils um 19.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus statt.

Im Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe standen die

"Ich-bin-Worte" des Johannesevangeliums. In einer kleinen Runde ergründeten wir, was diese Worte für unser Leben zu sagen haben.

Foto zu Meldung: Bibelwoche

Taufe von Lilli

(07.12.2008) Am 7. Dezember 2008 wurde Lilli in unserer Kirche getauft. Dazu gab es einen schönen Gottesdienst in einer liebevoll geschmückten Kirche.

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Foto zu Meldung: Taufe von Lilli

Kreiskirchentag fand in Heiligengrabe statt

(01.07.2008) Der Kreiskirchentag in Heiligengrabe fand am 29. Juni 2008 statt. Es gehört zur Tradition des Kirchenkreises Havelberg-Pritzwalk so einen Kirchentag durchzuführen. Christen kommen  zusammen, um sich auszutauschen und einen Einblick in das kirchliche Leben ihrer Heimatgemeinden zu geben. Natürlich gabt es nach einem festlichen Gottesdienst, den Generalsuperintendent Hans-Ulrich Schulz gemeinsam mit Helfern gestaltet hatte. In fünf Arbeitsgruppen hatten die Teilnehmer die Möglichkeit sich zu verschiedene Themen des christlichen Lebens auszutauschen.

Foto zu Meldung: Kreiskirchentag fand in Heiligengrabe statt


Veranstaltungen

22.10.2017
10:30 Uhr
 
17.11.2017
16:00 Uhr
Kinderstunde
Im Dorfgemeinschaftshaus in Legde. Für alle Kinder, Eltern und Großeltern .Herzliche Einladung ... [mehr]
 
21.11.2017
14:00 Uhr
 
26.11.2017
10:30 Uhr
 
01.12.2017
16:00 Uhr
Kinderstunde
Im Dorfgemeinschaftshaus in Legde. Für alle Kinder, Eltern und Großeltern .Herzliche Einladung ... [mehr]
 
03.12.2017
14:00 Uhr
Singe- Gottesdienst zum 1. Advent
Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zu Kaffee und Kuchen in das Dorfgemeinschaftshaus ... [mehr]
 
18.12.2017
14:00 Uhr
Gemeinsame Adventsfeier im Pfarrsprengel
In Rühstädt in der Gaststätte Rosenhof findet unsere gemeinsame Adventsfeier statt. Bitte 5,50 ... [mehr]
 
24.12.2017
18:00 Uhr
 
06.01.2018
15:00 Uhr
Familiennachmittag in Rühstädt
„Ob ganz groß oder ganz klein, wir laden alle ein...“ Am Samstag, den 06.01.2018, 15.00- ... [mehr]
 
21.01.2018
10:30 Uhr